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Bayerns Imkerei beim Sommerempfang des Bayerischen Landtags vertreten

Die Bayerische Landtagspräsidentin Ilse Aigner empfing LVBI-Präsident Stefan Spiegl und die Bayerische Honigkönigin Elena Eberl beim Defilée (Bayerischer Landtag - Foto: Stefan Obermeier).

Die Bayerische Honigkönigin Elena I. nahm auch in diesem Jahr am traditionellen Sommerempfang des Bayerischen Landtags im Schlosspark Schleißheim teil. Gemeinsam mit Stefan Spiegl, Präsident des Landesverbandes Bayerischer Imker (LVBI), vertrat sie die Bayerische Imkerei bei einem der größten Ehrenamtsempfänge Bayerns. Rund 3000 geladene Gäste aus Politik, Gesellschaft, Kultur und dem Ehrenamt folgten der Einladung von Landtagspräsidentin Ilse Aigner. Der diesjährige Empfang stand ganz im Zeichen des Sports und würdigte insbesondere das ehrenamtliche Engagement in den bayerischen Sportvereinen. Gleichzeitig unterstützte die Veranstaltung die Bewerbung der Landeshauptstadt München um die Austragung der Olympischen und Paralympischen Sommerspiele ab 2036. Vor der eindrucksvollen Kulisse des Neuen Schlosses Schleißheim bot der Abend zahlreiche Gelegenheiten zum Austausch mit Vertreterinnen und Vertretern aus den unterschiedlichsten gesellschaftlichen Bereichen. Für die Bayerische Imkerei war die Teilnahme erneut eine besondere Auszeichnung und zugleich eine wertvolle Möglichkeit, auf die Bedeutung der Honigbienen, der Bestäubung und des ehrenamtlichen Engagements der Imkerinnen und Imker aufmerksam zu machen. Die Einladung zum Sommerempfang unterstreicht die Wertschätzung, die dem Ehrenamt in Bayern entgegengebracht wird. Die Bayerische Honigkönigin nutzte den festlichen Rahmen, um die Imkerei als wichtigen Bestandteil des ländlichen Raums und des Natur- und Artenschutzes zu repräsentieren.

Elena I. traf Ministerpräsident Markus Söder....

... die Bayerische Milchkönigin Julia Decker, die Bayerische Milchprinzessin Annika Riefler und den stv. Ministerpräsidenten Hubert Aiwanger....

... ihren Wahlkreisabgeordneten und bienenpol. Sprecher der CSU-Landtagsfraktion, Sebastian Friesinger...

... und den agrarpol. Sprecher der CSU-Landesgruppe im Bundestag, MdB Artur Auernhammer.

Bayerische Honigprinzessin zu Gast auf dem Kirschenfest in Pretzfeld

Zur Eröffnung des Kirschenfestes in Pretzfeld stießen an: die Bayerische Honigprinzessin Anja Bürzer, die Forchheimer Bierkönigin Karolin, der bayerische Umweltminister Thorsten Glauber, die Fränkische Kirschenkönigin Michaela Vogel und Limeskönigin Bernadette Marzodko (v.l.).

Die fränkische Tradition durfte die Bayerische Honigprinzessin auf dem Kirschenfest in Pretzfeld kennenlernen: auf Einladung der Fränkischen Kirschenkönigin Michaela Vogel durfte sie der Eröffnung des Kirschenfestes in Pretzfeld beiwohnen. Die Bienen leisten wichtige Bestäubungsarbeit für den Obstertrag – dies wird auch in der Fränkischen Schweiz, dem größten Kirschenanbaugebiet Deutschlands, wertgeschätzt: „Die Kirsche ist eine wichtige Frühjahrstracht und eine der Top-Nahrungsquellen“, betonte Anja. Und die Gäste freuten sich über den Besuch der Bayerischen Honigprinzessin und berichteten ihr, daß viele Imker in der Gegend diese Nahrungsquelle für ihre Völker nutzen. Anja freute sich sehr über den Empfang durch Bürgermeister Steffen Lipfert, der jede der Hoheiten mit persönlichen Worten begrüßte, sowie durch Bayerns Umweltminister Thorsten Glauber. „Das wichtige Zusammenspiel zwischen Imkern und Obstbauern wurde durch diese wunderschöne Veranstaltung gewürdigt, daher hat es mich besonders gefreut, dabei sein zu dürfen“, fasste Anja den Abend zusammen.

Bauernmarkt Bad Gögging feiert 30 Jahre

Seit 30 Jahren treffen nun in Bad Gögging jeden Freitag auf dem Parkplatz vor der Limestherme die Verbraucher auf Direktvermarkter, um aus erster Hand leckere regionale Spezialitäten zu erwerben und sich über die Erzeugung vor der Haustür zu informieren. Zum Jubiläums-Bauernmarkt stießen die Organisatoren Angelika Wimmer und der Leiter der Limestherme Franz Bauer nun mit Kreisbäuerin Rita Schultes, einigen weiteren Ehrengästen und Produkthoheiten aus der Region, sowie den Standbetreibern, auf das Jubiläum an. Gerne folgte auch die Bayerische Honigprinzessin Anja Bürzer der Einladung von Angelika Wimmer, Vorsitzende der bayerischen Bauernmärkte, und erhielt im Anschluss noch einige Einblicke in die Abläufe der Limestherme. Anja betonte dabei: „30 Jahre Bauernmarkt bedeuten 30 Jahre Austausch zwischen Erzeuger und Verbraucher, 30 Jahre Nachhaltigkeit und 30 Jahre Regionalität und Qualität“ – und das konnten die Besucher auch dieses Mal wieder schmecken und erleben. 

Seit 30 Jahren können die Bad Gögginger Spezialitäten aus der Region direkt vom Erzeuger erwerben – darauf stießen an: die Bayerische Weizenkönigin Andrea Necker, die Bayerische Honigprinzessin Anja Bürzer, die Limeskönigin Bernadette Marzodko, die Gredinger Schwarzachkönigin Susanna Schlupf, Angelika Wimmer, Franz Bauer, die Abensberger Spargelkönigin Katharina Kerscher, die Bayerische Kartoffelkönigin Julia Grabler und Standbetreiberin Elisabeth Türk (v.l.).

Hoffest des BBV lädt zum Netzwerken und Austausch

Die Bayerische Honigprinzessin Anja und LVBI-Präsident Stefan Spiegl mit BBV-Präsident Günther Felßner (Foto m.), darüber hinaus traf Anja die Bayerischen Milchkönigin Julia Decker und Milchprinzessin Annika Riefler sowie Landesbäuerin Christine Singer (Foto l.), und die ehem. Landesbäuerin Annemarie Biechl (Foto r.)

Mitte Juli lud der Bayerische Bauernverband zum Hoffest in den Hof des BBV-Generalsekretariats nach München ein – so begrüßten BBV-Präsident Günther Felßner und Landesbäuerin Christine Singer in diesem Jahr auch LVBI-Präsident Stefan Spiegl und die Bayerische Honigprinzessin Anja Bürzer. Für beide war es eine willkommene Möglichkeit, bei bestem Sommerwetter mit vielen Gästen aus Landwirtschaft und Politik ins Gespräch zu kommen. Neben Landwirtschaftsministerin Michaela Kaniber und Wirtschaftsminister Hubert Aiwanger folgten zahlreiche weitere Abgeordnete und Branchenvertreter der Einladung. So lag der Fokus beim Austausch auf der regionalen Erzeugung von Produkten und deren Qualität, sowie die Wertschätzung der Imkerei und der Honigbienen, die zum Ertrag vieler landwirtschaftlicher Erzeugnisse unverzichtbar sind. „Das Hoffest des BBV ist die beste Gelegenheit, um mit Vertretern der Landwirte und Politikern aller Sparten ins Gespräch zu kommen – und auf die Bedeutung der Bienen hinzuweisen“, fasste Anja den Abend zusammen. Im Zentrum des Abends stand die Agrarpolitik – aber besonders der direkte Austausch beim Knüpfen neuer Kontakte und Erneuerung von bereits bestehenden Bekanntschaften machten den Abend zu einer wertvollen Netzwerkveranstaltung.

Auch der stv. Bayerische Ministerpräsident und Wirtschaftsminister Hubert Aiwanger freute sich über den Austausch mit den Hoheiten.

Anja Bürzer und Stefan Spiegl trafen u.a. den bienenpolitischen Sprecher der CSU im Landtag, Sebastian Friesinger, ...

... die bienenpolitische Sprecherin der SPD im Landtag, Ruth Müller....

... sowie den agrarpolitischen Sprecher der CSU-Landesgruppe im Bundestag, MdB Artur Auernhammer, zum Austausch (Fotos: u.a. VMB).

Imker als Blickfang beim Grenzlandfesteinzug in Zwiesel

Die Bayerische Honigprinzessin Anja beim Grenzlandfesteinzug (linkes Bild), sowie rechts vor der Kutsche mit dem Imkervereins-Vorsitzenden Rene Hansl (l.) und Fachberater Stefan Fleischmann (r.) - Fotos: R. Hansl.

Der Bienenzuchtverein Zwiesel nahm das diesjährige Grenzlandfest zum Anlaß, um beim Einzug die Imkerei einer breiten Öffentlichkeit vorzustellen. Mit der blumengeschmückten Pferdekutsche fuhren die Kinder zusammen mit der Bayerischen Honigprinzessin Anja Bürzer, gefolgt von Fachberater Stefan Fleischmann und den Imkern in Imkerjacken und rauchendem Smoker, durch die mit Besuchern dicht gesäumten Straßen. Die Bayerische Honigprinzessin Anja freute sich sehr über die Ehre, auf der Kutsche mitzufahren und die Zwieseler Bienenzüchter zu unterstützen, sowie dann mit zahlreichen Festbesuchern zu sprechen. "Der Verein ist sehr aktiv, sie haben das alles toll organisiert und auf die Vereinsarbeit der Imker aufmerksam gemacht. Die Mitfahrt auf der festlich geschmückten Kutsche war für mich eine besondere Ehre und ein unvergeßliches Erlebnis. Darüberhinaus durfte ich in Zwiesel nach dem Sektempfang der Hoheiten durch den Bürgermeister auch noch die Traditionen rund um den Bieranstich und das Wolfauslassen kennenlernen. Dieser Termin zählt definitiv zu den Höhepunkten meiner Amtszeit!" faßte Anja den Tag zusammen. 

Grundschule Pliening erhält königlichen Besuch

Anfang Juli besuchte die Bayerische Honigkönigin Elena I. mehrere Klassen der Grundschule Pliening. Im Heimat- und Sachunterricht stand das Thema „Nutztiere und Haustiere“ auf dem Stundenplan, eine ideale Gelegenheit, den Schülerinnen und Schülern die besondere Rolle der Honigbiene näherzubringen. Anschaulich erklärte Elena I. den Aufbau eines Bienenvolkes, die Aufgaben der einzelnen Bienen und den Weg vom Nektar bis zum Honig. Dabei erfuhren die Kinder, weshalb die Honigbiene weit mehr ist als nur Honiglieferantin, und welche unverzichtbare Aufgabe sie bei der Bestäubung zahlreicher Kultur- und Wildpflanzen übernimmt. Unterstützt wurde der Vortrag durch die vom Landesverband Bayerischer Imker (LVBI) bereitgestellte Lernzarge mit anschaulichen Bildtafeln. Diese machte das Leben im Bienenstock für die Kinder besonders greifbar. Mit großer Aufmerksamkeit verfolgten die Schülerinnen und Schüler die Erklärungen und nutzten die Gelegenheit, zahlreiche Fragen zu stellen. „Es ist immer wieder schön zu erleben, mit welcher Neugier und Begeisterung Kinder der Welt der Bienen begegnen. Wenn sie verstehen, welche wichtige Aufgabe unsere Honigbienen für Natur und Landwirtschaft übernehmen, ist das ein wichtiger Schritt, um schon früh ein Bewusstsein für den Schutz unserer Bestäuber zu schaffen“, freute sich Elena I. Der Besuch machte deutlich, wie wertvoll außerschulische Lernangebote sind, um Kindern Naturzusammenhänge anschaulich zu vermitteln und das Interesse an der Imkerei zu wecken.

Kreisimkertag des KV Erlangen-Höchstadt

Der Imkerverein Eckental-Heroldsberg lud zum Tag der Deutschen Imkerei nicht nur die Imker, sondern auch alle Naturinteressierten zur Ausstellung und den Vorträgen in den Bürgersaal. Es gab Informationen zur Bienenhaltung, zur Bestäubung, aber auch zu Landwirtschaft und Naturschutz - und ein besonderer Höhepunkt war der Besuch der Bayerischen Honigprinzessin Anja Bürzer, die zusammen mit den Imkern über regionale Honigrpodukte informierte und den Besuchern für Gespräche zur Verfügung stand. Bei den Fachvorträgen gab es Einblicke zur Asiatischen Hornisse, zu Imkerei und Landwirtschaft sowie zur Beziehung zwischen Bienen und Blütenpflanzen. "Es waren auch einige Stände vor Ort, so informierte u. a. der Bauernverband über die Vielseitigkeit von Raps, es gab Imkereibedarf, bienenfreundliche Pflanzen und Informationen zu Apitherapie und Wildbienen. Die Mitglieder des Imkervereins Eckental-Heroldsberg haben ein buntes und informatives Programm für Groß und Klein auf die Beine gestellt - die ideale Gelegenheit für fachlichen Austausch", faßte Anja den gelungenen Tag zusammen.

50. Johannitag in Triesdorf

Die Bayerische Honigprinzessin Anja am Stand des Imker-Kreisverbandes Ansbach mit Bundeslandwirtschaftsminister Rainer und LVBI-Präsident Spiegl (linkes Bild), sowie am Stand der Imkerei der LLA Triesdorf (rechtes Bild).

Der Johannitag in Triesdorf zieht seit 50 Jahren regelämßig Zehntausende Besucher in die Landwirtschaftlichen Lehranstalten - Grund genug, das 50. Jubiläum besonders festlich zu begehen. Die Imker waren dabei mit dem Stand des Kreisverbandes Ansbach und dem Stand der LLA Triesdorf präsent. Nicht nur Bundeslandwirtschaftsminister Alois Rainer gab sich die Ehre, sondern auch die Bayerische Honigprinzessin Anja Bürzer und LVBI-Präsident Stefan Spiegl waren unter den Gästen. Nach der feierlichen Eröffnung und dem Eröffnungsrundgang begleitete Anja auch das Team der Imker der LLA Triesdorf um Imkermeister Tobias Nett und Dr. Nicole Höcherl, Fachkraft für Bienengesundheit, beim "Blick ins Bienenvolk", und Anja zeigte dabei gerne den Besuchern, was es alles im Bienenvolk zu entdecken gibt, anhand von Honig- und Brutwaben. So zeigte und erklärte sie Brutwaben in verschiedenen Stadien, Weiselzellen, Pollen - und natürlich auch offene und verdeckelte Honigwaben. "Die ⁠Landwirtschaftlichen Lehranstalten Triesdorf sind ein Bildungszentrum, das Tradition und Zukunftsorientierung in Einklang bringt. Dank modernster Technik und innovativer Forschungsmöglichkeiten bieten sie praxisnahe Ausbildung in den Bereichen Landwirtschaft, Ernährung und Umwelt." betonte Anja.

Beim Blick ins Bienenvolk lauschten viele interessierte Besucher und betrachteten die Waben mit Anja aus der Nähe (linkes Bild) - auch den mfr. Bezirkstagspräsident Peter Daniel Forster, die Bayerische Biokönigin Anna-Lena Dworschak und die Bayerische Milchkönigin Julia Decker traf Anja an (rechtes Bild).

14. Traunsteiner Rosentage

Elena I. bei der Autogramm-Meile (l., zusammen mit der Jura-Hopfenkönigin Sophie Seitz) und beim Rundgang über das Gelände, wo auch ein Austausch mit Kreisgartenfachbereater Markus Breier (r.) nicht fehlen durfte.

Im Juni war die Bayerische Honigkönigin Elena I. bei den Traunsteiner Rosentagen vertreten, einem der schönsten Garten- und Blumenfeste im südostbayerischen Raum. Die Veranstaltung lockte zahlreiche Besucherinnen und Besucher in die historische Altstadt und bot mit ihren Ausstellern, Gartenideen und dem vielfältigen Rahmenprogramm einen besonderen Treffpunkt für Natur- und Gartenfreunde. Der Tag begann mit einer historischen Stadtführung durch Traunstein, bei der die teilnehmenden Produktköniginnen die Geschichte und Sehenswürdigkeiten der Stadt kennenlernen konnten. Im Anschluss wurden die Hoheiten von Oberbürgermeister Dr. Christian Hümmer im großen Rathaussaal offiziell empfangen. Dabei hieß die Stadt ihre königlichen Gäste herzlich willkommen und würdigte deren Engagement als Botschafterinnen regionaler Produkte und Traditionen. Nach dem Empfang zog ein festlicher Umzug vom Rathaus zum Ausstellungsgelände der Rosentage. Dort wurden die einzelnen Hoheiten auf der Bühne vorgestellt und standen anschließend bei einer Autogrammstunde sowie für zahlreiche Erinnerungsfotos mit den Besucherinnen und Besuchern zur Verfügung. Für Elena I. bot die Veranstaltung eine schöne Gelegenheit, die Bayerische Imkerei einem breiten Publikum zu präsentieren und mit interessierten Gästen über die Bedeutung der Honigbienen, die Arbeit der Imkerinnen und Imker sowie regionale Honigprodukte ins Gespräch zu kommen. Die große Vielfalt an Ausstellern und das Interesse der Besucherinnen und Besucher machten die Rosentage zu einer gelungenen Plattform für den Austausch über Natur, Regionalität und Nachhaltigkeit. „Die Traunsteiner Rosentage verbinden Gartenkultur, Regionalität und gelebte Tradition auf besondere Weise. Es hat mich sehr gefreut, die Bayerische Imkerei in diesem schönen Rahmen vertreten zu dürfen und mit so vielen interessierten Menschen ins Gespräch zu kommen“, so Elena I.

Hoheiten-Tag auf der Herreninsel im Chiemsee

Ein ganz besonderer Höhepunkt im Amtsjahr der Bayerischen Honigkönigin Elena I. und der Bayerischen Honigprinzessin Anja war der gemeinsam organisierte Hoheiten-Tag auf der Herreninsel im Chiemsee. Zahlreiche Produktköniginnen aus Bayern und darüber hinaus folgten der Einladung und verbrachten einen unvergesslichen Tag, der ganz im Zeichen von Regionalität, gelebter Tradition, Freundschaft und dem Austausch unter den Hoheiten stand.

Gemeinsam mit Stefan Spiegl, Präsident des Landesverbandes Bayerischer Imker, Franz Vollmaier, 1. Vorsitzender des Verbandes Bayerischer Bienenzüchter (VBB), sowie den angereisten Hoheiten begann das abwechslungsreiche Programm mit einer Schifffahrt zur Herreninsel. Bereits während der Überfahrt bot sich die Gelegenheit, neue Kontakte zu knüpfen und bestehende Freundschaften zu vertiefen.  Ein besonderer Programmpunkt war der Besuch der Inselimkerei von Arno Holderied. Die Teilnehmerinnen erhielten spannende Einblicke in die Besonderheiten der Imkerei auf der Herreninsel.

Der fachliche Austausch über die Bienenhaltung und die Leidenschaft für die Imkerei verband die Gäste über die Grenzen ihrer unterschiedlichen Ämter und Produkte hinweg. Die Hoheiten freuten sich sehr über den Einblick in die Gewinnung des Produktes Honig und in die Imkerei. Nach einem gemeinsamen Mittagessen in der Schlosswirtschaft führte eine Besichtigung durch das beeindruckende Schloss Herrenchiemsee die Hoheiten auf die Spuren König Ludwigs II. Die prachtvollen Räume und die eindrucksvolle Geschichte des Schlosses sorgten für bleibende Eindrücke und machten den Tag auch kulturell zu einem besonderen Erlebnis. Trotz des anhaltenden Regens ließen sich die Teilnehmerinnen die gute Stimmung nicht nehmen. Beim gemütlichen Ausklang blieb ausreichend Zeit, Erfahrungen aus den verschiedenen Ämtern zu teilen, Ideen auszutauschen und neue Freundschaften zu schließen.

„Unser Ziel war es, die Hoheiten zusammenzubringen und einen Tag zu schaffen, an dem nicht Termine und Verpflichtungen im Vordergrund stehen, sondern das Miteinander. Es war schön zu sehen, wie schnell eine herzliche Gemeinschaft entstanden ist. Solche Begegnungen sind etwas ganz Besonderes und bleiben lange in Erinnerung“, resümierten die beiden Honighoheiten Elena I. und Anja. Der Hoheiten-Tag auf der Herreninsel zeigte eindrucksvoll, wie wertvoll der Austausch zwischen den Botschafterinnen regionaler Produkte ist. Er stärkte nicht nur das Netzwerk der Hoheiten, sondern machte auch deutlich, wie viel Leidenschaft, Ehrenamt und Engagement hinter jedem einzelnen Amt stehen. Für alle Beteiligten war es ein rundum gelungener Tag, der trotz Regenwetters in bester Erinnerung bleiben wird.

Der Geschäftsführer der Chiemseeschifffahrt, Michael Feßler (m)., begrüßte die Hoheiten vor der Überfahrt auf die Herreninsel.

Zum königlichen Besuch gab es eine Führung durch Schloß Herrenchiemsee.

Kindergarten in Pförring erhält Besuch von der Bayerischen Honigprinzessin

Die Kinder im Kindergarten Pförring freuten sich sehr, auch in diesem Jahr Besuch von der Bayerischen Honigprinzessin Anja Bürzer zu erhalten – denn wer hat schon eine königliche Hoheit in der Gemeinde, die gerne etwas zu den Bienen, ihren Produkten und den Arbeiten des Imkers erklärt? Anja hatte auch diesmal wieder einiges mitgebracht: nicht nur Imkerbluse und Smoker durften die Kinder anprobieren und sich wie ein Imker fühlen, sondern auch die Fotobeute, anhand derer sie die Bienen ganz aus der Nähe betrachtet konnten. Der Höhepunkt war für die Kinder aber der mitgebrachte Schaukasten: „Da waren sie ganz fasziniert – die Königin hatten die Kinder gleich entdeckt“, berichtete Anja. Aber auch Waben und natürlich Honig zum Probieren hatte Anja im Gepäck – und so waren die Kinder ganz fasziniert von dem, was die Bienen alles können. Und Anja freute sich sehr, daß die Kinder für sie extra ein Fingerspiel vorbereitet hatten! Es war wieder ein gelungener Tag, um den Jüngsten die Welt der Bienen zu zeigen, und deren Bedeutung als Bestäuber näherzubringen, zusammen mit Informationen, wie klein und groß die Bienen in der Heimat unterstützen können – denn sie erhalten die Landschaft der Heimatregion.

105 Jahre Imkerverein Stierberg und Einweihung des Bienenlehrpfades

Mit einem festlichen Sonntag feierte der Imkerverein Stierberg sein 105-jähriges Bestehen. Gleichzeitig wurde der neu geschaffene Bienenlehrpfad offiziell eingeweiht – ein Projekt, das künftig Besucherinnen und Besuchern die faszinierende Welt der Honigbienen und ihre Bedeutung für Natur und Umwelt näherbringen soll. Der Festtag begann mit einem feierlichen Gottesdienst, bei dem die Bedeutung der Gemeinschaft, der Natur und des verantwortungsvollen Umgangs mit der Schöpfung im Mittelpunkt standen. Zahlreiche Mitglieder, Ehrengäste sowie Besucherinnen und Besucher nahmen an der Feier teil und würdigten damit die langjährige Arbeit des Vereins. Im Anschluss bot der offizielle Festakt Gelegenheit, auf 105 Jahre Vereinsgeschichte zurückzublicken und das Engagement der vielen Imkerinnen und Imker zu würdigen, die den Verein über Generationen hinweg geprägt haben. Ein besonderer Höhepunkt des Tages war die Einweihung des neuen Bienenlehrpfades. Auf einer rund zwei Kilometer langen Strecke vermitteln informative Stationen Wissenswertes über die Lebensweise der Honigbienen, die Aufgaben der Imkerei sowie die Bedeutung der Bestäubung für Landwirtschaft und Artenvielfalt. Der Lehrpfad wurde bewusst familienfreundlich und anschaulich gestaltet und soll künftig als außerschulischer Lernort für Interessierte jeden Alters dienen. Am Nachmittag öffnete sich das Fest für die Öffentlichkeit. Zahlreiche Gäste nutzten die Gelegenheit, an Führungen teilzunehmen, regionale Honigprodukte zu verkosten und sich mit Imkerinnen und Imkern auszutauschen. Auch die Bayerische Honigkönigin Elena I. war vor Ort und stand für Gespräche, Fotos und Fragen rund um die Imkerei zur Verfügung. Das große Interesse der Besucherinnen und Besucher zeigte eindrucksvoll, wie sehr die Themen Bienen, Naturschutz und regionale Erzeugung die Menschen bewegen.

Kurparkschleudern in Bad Birnbach mit der Bayerischen Honigkönigin Elena I.

Imkermeister Siegfried Biermeier, unterstützt von einer jungen Teilnehmerin, die Bayerische Honigkönigin Elena Eberl und Roswitha Klingshirn von der Gästeverwaltung (v.l.) zeigten das Honigschleudern und Buttern, so daß jeder Teilnehmer hinterher ein frisches Honigbrot probieren konnte.

Anfang Juni war die Bayerische Honigkönigin Elena I. zu Gast beim traditionellen Kurparkschleudern in Bad Birnbach. Die beliebte Veranstaltung bot Einheimischen und Gästen die Möglichkeit, die Honiggewinnung hautnah mitzuerleben und spannende Einblicke in die Welt der Bienen zu erhalten. Gemeinsam mit Imkermeister Siegfried Biermeier begaben sich die Teilnehmerinnen und Teilnehmer zunächst zu den Bienenvölkern im Kurpark. Dort erklärten Imkermeister Biermeier und die Bayerische Honigkönigin anschaulich, wie ein Bienenvolk aufgebaut ist, welche Aufgaben die einzelnen Bienen übernehmen und wie aus dem gesammelten Nektar schließlich Honig entsteht. Anschließend wurden die gefüllten Honigwaben ins Artrium gebracht, wo das eigentliche Schleudern des frisch geernteten Kurparkblütenhonigs stattfand. Elena I. stand den Besucherinnen und Besuchern während der Veranstaltung für Fragen rund um Bienen, Honig und Imkerei zur Verfügung. Besonders die jüngeren Gäste zeigten großes Interesse und nutzten die Gelegenheit, von Siegfried Biermeier und Elena I. mehr über das Leben der Honigbienen und die Arbeit der Imkerinnen und Imker zu erfahren. Ein besonderer Genuss wartete nach dem Schleudern auf die Teilnehmer: Der frisch gewonnene Honig konnte direkt vor Ort verkostet werden. Zusammen mit frischer Butter auf herzhaftem Bauernbrot entstand so ein authentisches Geschmackserlebnis, das die Qualität und Regionalität des Kurparkhonigs eindrucksvoll unter Beweis stellte. „Es ist immer etwas Besonderes, Menschen den Weg des Honigs von der Wabe bis aufs Brot zeigen zu können. Die Begeisterung und die vielen interessierten Fragen zeigen, wie faszinierend die Welt der Bienen für Jung und Alt ist“, erklärte Elena I.. Das Kurparkschleudern in Bad Birnbach verband auf anschauliche Weise Wissensvermittlung, Regionalität und Genuss und machte die wichtige Arbeit der Bienen und Imker für die Besucherinnen und Besucher erlebbar.

Gemeinsam wanderten die Teilnehmer zu den im Kurpark aufgestellten Bienenvölkern, wo die Bayerische Honigkönigin Elena I. am Schaukasten erklärte....

... bevor gemeinsam die Honigwaben aus den Völkern entnommen wurden.

Imkermeister Siegfried Biermeier und Elena I. erklärten das Entdeckeln und Schleudern.

(Fotos: Kurverwaltung Bad Birnbach)

130 Jahre Obst- und Gartenbauverein und Mostfest Lalling

Zusammen organisierten die Freiwillige Feuerwehr Lalling, die Gemeinde Lalling und der örtliche Obst- und Gartenbauverein wieder das Mostfest mit überregional bekanntem Töpfermarkt in Lalling. Verschiedenste traditionelle und zeitgenössische Keramik wird dabei den Besuchern auf dem Dorfplatz präsentiert, in diesem Jahr wurde gleichzeitig das 130jährige Bestehen des Obst- und Gartenbauvereins gefeiert. Der Schirmherr, Landrat Bernd Sibler, krönte zum Auftakt die neue Deutsche Mostkönigin Tina Kölbl in Anwesenheit verschiedener Hoheiten aus Bayern, darunter auch die Bayerische Honigprinzessin Anja. Anja und die anwesenden Hoheiten durften sich und ihr Amt auf der Bühne kurz vorstellen. Welche Bedeutung die Bienen im Lallinger Winkel haben, da sie für die Bestäubung der Obstbäume in der „Obstschüssel des Bayerischen Waldes“ sorgen, unterstreicht die Einweihung der „Königlichen Streuobstwiese“, der Anja beiwohnte. Jede Mostkönigin bekommt dort nach der Amtszeit einen Apfelbaum. „Dazu haben die Kinder des Obst- und Gartenbauvereins eine Aufführung über das Pflegen der Bäume, das Blühen, Apfelsaftgewinnung gemacht. Natürlich gehörte auch die Bestäubung durch die Biene dazu“ freute sich Anja. Auch ein Austausch mit den örtlichen Imkern und den Besuchern des Mostfestes kam dabei für Anja nicht zu kurz.

76. Pfingstvolksfest in Neustadt an der Donau

Zur feierlichen Eröffnung des traditionellen Pfingstvolksfestes in Neuburg an der Donau gaben sich zahlreiche Gäste aus der Region die Ehre, zu den Ehrengästen in ihrem Nachbarlandkreis gehörte auch die Bayerische Honigprinzessin Anja Bürzer. Zum Auftakt zogen 72 Gruppen und Vereine und damit hunderte Teilnehmer durch die Stadt zum Volksfestplatz, verfolgt von zahlreichen Zuschauern. Anschließend zapfte Bürgermeister Thomas Memmel mit drei Schlägen das erste Faß an, verfolgt von den Ehrengästen auf der Bühne und im Zelt - und von Anja und den Produkthoheiten aus der Gegend. Anja freute sich sehr, anschließend mit zahlreichen Besuchern aus der Heimat ins Gespräch zu kommen. 

Fotos: Ch. Hudi

Bienen-Tag im Seniorenheim Pförring

Zum Weltbienentag erhielt das Seniorenheim St. Josef in Pförring einen besonderen Besuch durch die Bayerische Honigprinzessin Anja Bürzer. Die Bewohnerinnen und Bewohner freuten sich sichtlich, Einblicke in die Imkerei zu erhalten, und anhand vieler mitgebrachter Exponate erklärten die Bayerische Honigprinzessin Anja und ihre Imkerkollegin Elfriede Nachrainer anschaulich alle möglichen Abläufe und Handgriffe rund um die Imkerei. „Wir wurden sehr herzlich vom Team des Seniorenheims empfangen und haben verschiedene Imkergegenstände dabeigehabt: Mittelwände, Waben, Smoker – und natürlich auch Honig, Handcreme und Bienenpollen.“ Die Senioren folgten sehr interessiert den Erklärungeni und wertschätzten dabei besonders, welche Handgriffe für den Imker erforderlich sind, um zum süßen Produkt der Bienen, dem Honig, zu gelangen und die Bienen zu versorgen. Dabei wurden nicht nur Themen wie die drei Bienenwesen Königin, Arbeiterin und Drohn, oder der Honig und seine Gewinnung angesprochen, sondern auch Themen wie Pollen oder Trachtpflanzen. „Die Bewohner haben gleich erkannt, dass das sehr zeitaufwendig ist, und waren auch ein bisschen beeindruckt, was man dafür alles wissen muss“, fasste die Bayerische Honigprinzessin Anja den Besuch zusammen.

Vorlese- und Informationstag zum Weltbienentag in Forstern

Anlässlich des Weltbienentages am 20. Mai 2026 war die Bayerische Honigkönigin Elena I. zu Gast in der Bücherei in Forstern. Im Rahmen eines besonderen Vormittags besuchten mehrere Grundschulklassen die Bücherei, um mehr über die faszinierende Welt der Bienen zu erfahren. Mit viel Engagement und kindgerechten Erklärungen vermittelte Elena I. den Schülerinnen und Schülern Wissenswertes über das Leben der Honigbienen, die Aufgaben im Bienenstock sowie die wichtige Bedeutung der Bestäubung für Natur und Landwirtschaft. Dabei gelang es ihr, die Kinder für die Arbeit der Imkerinnen und Imker sowie den Schutz der Bienen zu begeistern. Zur Veranschaulichung brachte Elena I. eine vom Landesverband Bayerischer Imker (LVBI) zur Verfügung gestellte Zarge mit anschaulichen Lernbildern mit. Diese ermöglichte den Kindern einen besonders lebendigen Einblick in das Innenleben eines Bienenvolkes und unterstützte die anschauliche Vermittlung der Inhalte. Die Schülerinnen und Schüler zeigten während des gesamten Vormittags großes Interesse, hörten aufmerksam zu und stellten zahlreiche Fragen rund um die Bienen, den Honig und die Arbeit am Bienenstand. Der rege Austausch machte deutlich, wie groß die Neugier und Begeisterung für die Natur und die Imkerei bereits bei den Jüngsten ist. Der Besuch in der Bücherei Forstern bot eine gelungene Gelegenheit, den Weltbienentag zu nutzen, um Wissen zu vermitteln, Interesse zu wecken und das Bewusstsein für die Bedeutung der Bienen nachhaltig zu stärken.

Bundeslandwirtschaftsminister Alois Rainer zu Gast im Altmühltal

In der traditionellen Schäferkleidung begleitete Bundeslandwirtschaftsminister Alois Rainer (m.) den Lammauftrieb in Mörnsheim - umrahmt von der Bayerischen Wollkönigin Janine Staudacher, der Bayerischen Honigprinzessin Anja Bürzer, die Altmühltaler Lammkönigin Anna Wiest, ihrer Vorgängerin Annemarie Mack, der Limeskönigin Bernadette Marzodko, der Bayerischen Weizenkönigin Andrea Necker und der Beilngrieser Zwiebelkönigin Ida Meyer (v.l.).

In ihrem Heimatlandkreis Eichstätt durfte die Bayerische Honigprinzessin Anja Bürzer erneut beim „Altmühltaler Lamm“-Auftrieb dabei sein. In diesem Jahr stand der Lammauftrieb unter der Schirmherrschaft von Bundeslandwirtschaftsminister Alois Rainer. Dabei wurde anlässlich des „internationalen Hirtenjahres 2026“ auch der Hirtenstab übergeben, der ein Zeichen von Verantwortung, Wissen und eine der ältesten Landschaftspflegeformen darstellt – Attribute, die auch zur bayerischen Imkerei gehören. Die Bayerische Honigprinzessin Anja war nicht nur bei der Krönung der neuen Lammkönigin Anna I. dabei: „Beim traditionellen Umzug wurde die Schafherde durch den Markt Mörnsheim auf die Wacholderheiden des Gailachtales getrieben. Mit weiteren Ehrengästen durften wir dieses Spektakel begleiten.“ Auch ein Schäfer- und Naturwarenmarkt sowie Kinderaktionen, Schafschur-Vorführungen und kulinarische Spezialitäten rund um das Lamm gehörten mit zum Programm. Zusammen mit Bundeslandwirtschaftsminister Rainer, den Ehrengästen und einigen weiteren Königinnen begleitete Anja dann ach die Schafherde durch den Ort. Die begleitende Ausstellung zeigte nicht nur Informationen über das „Altmühltaler Lamm“ und die Weidetierhaltung, sondern stellte auch die artenreiche Flora und Fauna an den Hängen entlang der Altmühl und Gailach vor, die für die Imkerei im Altmühltal ebenfalls eine Bedeutung haben.

Anlässlich des Lammauftriebs in Mörnsheim stellten sich verschiedene Produkthoheiten zusammen mit den Ehrengästen den Fotografen (v.l.): MdL Tanja Schorer-Dremel, die Bayerische Weizenkönigin Andrea Necker, die Beilngrieser Zwiebelkönigin Ida Meyer, die Bayerische Wollkönigin Janine Staudacher, MdB Reinhard Brandl, die Bayerische Honigprinzessin Anja Bürzer, die frisch gekrönte Altmühltaler Lamm Königin Anna Wiest und ihre Vorgängerin Annemarie Mack, die Limeskönigin Bernadette Marzodko und der Eichstätter Landrat Alexander Anetsberger. (Fotos: Ch. Hudi)

Imkervereine beim Wasserburger Frühlingsfest vertreten

Die Bayerische Honigkönigin Elena I. begleitete mit den Imkern aus Albaching den traditionellen Einzug des Wasserburger Frühlingsfestes. Gemeinsam präsentierten sie die regionale Imkerei im Rahmen des festlichen Auftakts des beliebten Volksfestes. Der farbenfrohe Umzug führte durch die Wasserburger Altstadt und wurde von zahlreichen Zuschauerinnen und Zuschauern verfolgt. Vereine, Musikkapellen und verschiedene Gruppen sorgten für eine besondere Atmosphäre und machten den Einzug erneut zu einem Höhepunkt des Frühlingsfestes. Auch die Imkerschaft nutzte die Gelegenheit, um auf ihre Arbeit aufmerksam zu machen und Präsenz in der Öffentlichkeit zu zeigen. Der gemeinsame Auftritt verdeutlichte die enge Zusammenarbeit der regionalen Vereine sowie die Bedeutung der Imkerei für Natur, Landwirtschaft und Gesellschaft. Besonders erfreulich war das große Interesse der Besucherinnen und Besucher entlang der Strecke. „Der gemeinsame Einzug war eine schöne Gelegenheit, unsere Vereine und die Imkerei in der Öffentlichkeit zu präsentieren. Es freut mich immer sehr, wenn Menschen Interesse an den Bienen zeigen und man miteinander ins Gespräch kommt“, erklärte Elena I.

Bayerische Honigprinzessin Anja besucht den Spargelmarkt in Sandharlanden

Zu Beginn der Spargelsaison im Abensberger Anbaugebiet luden die Sandharlandener zu ihrem traditionellen Spargelmarkt, der wieder viele Gäste aus nah und fern in das ca. 1000 Einwohner-Dorf lockte. Marktleiter Christian Miedl und die Vorsitzende der Abensberger Spargel-Erzeugergemeinschaft, MdL Petra Högl, konnten dazu über 30 Marktbeschicker begrüßen, die von regionalen Produkten über Selbstgemachten bis hin zu Schönem für das Eigenheim verschiedene Produkte entlang der Dorfstraße aufgebaut hatten. Auch die Spargelerzeuger öffnen ihre Höfe und Türen und boten Einblick in die Handgriffe der Spargelerzeugung. Die frisch gekrönte Abensberger Spargelkönigin Katharina Kerscher konnte zum Spargelmarkt auch die Bayerische Honigprinzessin Anja Bürzer begrüßen, und präsentierte zusammen mit ihrer Vorgängerin Nora Aunkofer die anwesenden Hoheiten den Besuchern. Anja überreichte den beiden als Dankeschön ein Honiggeschenk. Ein Rundgang über den Markt gehörte natürlich auch zum Programm, gerne stand Anja dabei auch den Besuchern für Fragen zur Verfügung.

Die neue Abensberger Spargelkönigin Katharina Kerscher mit der Bayerischen Honigprinzessin Anja Bürzer und der ehemaligen Abensberger Spargelkönigin Nora Aunkofer (v.r., Foto: Ch. Hudi)

Bayerische Honigkönigin Elena I. zu Gast beim 25. Blütenfest in Natz

Elena I. am Stand der Imkerei Rinner aus Natz (l.) und beim Einzug auf den Dorfplatz (r.).

Anfang Mai 2026 nahm die Bayerische Honigkönigin Elena I. am 25. Blütenfest im Südtiroler Natz teil. Das traditionsreiche Frühlings-Fest zählt zu den Höhepunkten der Region und lockt jedes Jahr zahlreiche Besucherinnen und Besucher auf das Hochplateau, das besonders für seinen Apfelanbau bekannt ist. Bereits im Vorfeld des Festtages erhielten die Teilnehmerinnen von einem zertifizierten Apfelbotschafter spannende Einblicke in den regionalen Obstbau, die Besonderheiten der Kulturlandschaft sowie die Bedeutung des Apfelanbaus für die Region. Der Höhepunkt des Aufenthalts war das große Blütenfest am 1. Mai. Bereits am Vormittag wurde der Festbetrieb mit einem feierlichen Einzug eröffnet, an dem zahlreiche Hoheiten, Musikgruppen und Vereine teilnahmen. Entlang der Dorfstraßen erwarteten die Besucherinnen und Besucher kulinarische Spezialitäten, musikalische Unterhaltung, traditionelle Darbietungen sowie liebevoll gestaltete Frühlingsstände. Ein besonderer Anziehungspunkt war die sogenannte „Königliche Meile“, auf der sich die verschiedenen Produktköniginnen präsentierten. Dort repräsentierte Elena I. die bayerische Imkerei und informierte interessierte Gäste über die Bedeutung der Bienen, die Arbeit der Imkerinnen und Imker sowie regionale Honigprodukte. Zahlreiche Gespräche, Fotos und Begegnungen zeigten das große Interesse der Besucherinnen und Besucher an der Imkerei und den Aufgaben einer Honigkönigin. Das Blütenfest in Natz verband Tradition, Regionalität und Gemeinschaft auf besondere Weise und bot zugleich eine schöne Gelegenheit, die Bedeutung der Landwirtschaft und der Bestäubung durch Bienen über Ländergrenzen hinweg sichtbar zu machen.

Elena I. traf die Südtiroler Honigkönigin Doris Höller (l.) und schrieb fleißig Autogramme auf der königlichen Meile (r.)

Meisterfeier der Tierwirtinnen und Tierwirte der Fachrichtung Imkerei in Veitshöchheim

Im April 2026 waren die Bayerischen Honighoheiten Elena I. und Anja zu Gast in Veitshöchheim, wo die feierliche Übergabe der Meisterbriefe an die Absolventinnen und Absolventen der Ausbildung zum Tierwirt bzw. zur Tierwirtin, Fachrichtung Imkerei, stattfand. Zu Beginn der Veranstaltung begrüßte Michael Braun die anwesenden Gäste und eröffnete die Meisterfeier in einem würdigen Rahmen. Im Anschluss richteten mehrere Ehrengäste ihre Grußworte an die frischgebackenen Meisterinnen und Meister. Thorsten Wilkens, Interimspräsident des Deutschen Berufs- und Erwerbsimkerbundes e.V., Peter Maske, Ehrenpräsident des Deutschen Imkerbundes e.V., sowie Thomas Rödel vom Referat Weinbau, Gartenbau und Bienen des Bayerischen Staatsministeriums für Ernährung, Landwirtschaft, Forsten und Tourismus betonten in ihren Ansprachen die hohe Bedeutung einer fundierten Ausbildung und das große Engagement, das hinter dem erfolgreichen Abschluss steht.

Ein besonderer Höhepunkt der Veranstaltung war die feierliche Verleihung der Meisterbriefe durch die Bayerischen Honighoheiten Elena I. und Anja. In einem festlichen Rahmen überreichten sie die Urkunden und würdigten damit die Leistungen der Absolventinnen und Absolventen, die mit ihrem Abschluss einen wichtigen Meilenstein in ihrer beruflichen Laufbahn erreicht haben. Den offiziellen Abschluss der Veranstaltung gestaltete Dr. Ingrid Illies, Leiterin des Instituts für Bienenkunde und Imkerei an der Bayerischen Landesanstalt für Weinbau und Gartenbau, mit einer Verabschiedung, in der sie den Absolventinnen und Absolventen für ihren weiteren Weg alles Gute wünschte. Im Anschluss boten Fototermine Gelegenheit, die besonderen Momente festzuhalten, bevor die Veranstaltung bei einem gemeinsamen Umtrunk in geselliger Atmosphäre ausklang. Die Meisterfeier in Veitshöchheim unterstrich eindrucksvoll die Bedeutung der qualifizierten Ausbildung im Bereich der Imkerei und würdigte das Engagement der neuen Meistergeneration.

Die Bayerischen Honighoheiten Elena I. und Anja mit der Leiterin des IBI, Dr. Ingrid Illies, und ihrem Vorgänger Dr. Stefan Berg...

... beim Umtrunk mit den Absolventen und Gästen der Meisterfeier...

... und mit D.I.B.-Ehrenpräsident Peter Maske (Fotos: LWG (4), Eberl).

Königliche Eröffnung der Abensberger Spargelsaison

Ein besonderer Termin in der heimatlichen Umgebung führte die Bayerische Honigprinzessin Anja Bürzer nach Abensberg: dort wurde die Spargelsaison diesmal durch Angela Inselkammer, Präsidentin des Bayerischen Hotel- und Gaststättenverbands DEHOGA, eröffnet, die zusammen mit der scheidenden Abensberger Spargelkönigin Nora Aunkofer den ersten Spargel stach. MdL Petra Högl, Vorsitzende des Spargelerzeugerverbandes, begrüßte dazu als Ehrengäste unter anderem Landrat Martin Neumeyer, Abensbergs zweiten Bürgermeister Heinz Kroiß und Niederbayerns BBV-Präsident Siegfried auf den Spargelfeld der Familie Feldmann - auch einige Produkthoheiten waren beim feierlichen Anstich dabei. Vor dem Gasthof Kuchlbauer wurde anschließend die neue Abensberger Spargelkönigin Katharina Kerscher gekrönt, es wurde die Spargelstatue enthüllt, und es wurden verschiedene Spargelgerichte verkostet. Wie die einzelnen Bearbeitungsschritte beim Spargel aussehen, durften die Produkthoheiten anschließend bei einer Hofführung kennenlernen. Jedes in Bayern erzeugte Produkt, sei es Honig oder auch Spargel, wird mit Fachwissen und Sorgfalt sowie großem Einsatz gewonnen – diese Gemeinsamkeit wurde auch bei diesem Termin für die Bayerische Honigprinzessin Anja wieder deutlich.

Die Bayerische Honigprinzessin Anja (stehend, 4.v.r.) zusammen mit den anwesenden Hoheiten im Abensberger Stadtzentrum...

... und zusammen mit der St. Wolfganger Apfelkönigin Christina II. und der Limeskönigin Bernadette am Spargelfeld (Fotos: Hudi/Koppold).

Königlicher Besuch auf der Sonneninsel in Seekirchen am Wallersee

m April 2026 führte ein besonderer Termin die Bayerische Honigkönigin Elena I. auf die Sonneninsel in Seekirchen am Wallersee. Die Einrichtung widmet sich der Nachsorge von Familien, in denen ein Kind an Krebs erkrankt ist. In einer geschützten und unterstützenden Umgebung erhalten die betroffenen Familien dort professionelle Begleitung, können zur Ruhe kommen, neue Kraft schöpfen und gemeinsam positive Erlebnisse sammeln. Die Sonneninsel finanziert sich dabei vollständig über Spenden. Im Rahmen ihres Besuchs gewährte Elena I. den Familien einen anschaulichen Einblick in die Welt der Bienen und die Entstehung von Honig. Mit viel Engagement und Feingefühl vermittelte sie Wissen rund um die Bedeutung der Bienen für Natur und Umwelt und erklärte kindgerecht die Abläufe im Bienenstock. Dabei entstand ein lebendiger Austausch, bei dem sowohl Kinder als auch Eltern großes Interesse zeigten und zahlreiche Fragen stellten.

Ein besonderes Highlight war ein mitgebrachter Schaukasten mit echten Bienen, der den Interessierten einen direkten und zugleich sicheren Blick in das Leben eines Bienenvolkes ermöglichte. Sowohl Kinder als auch Erwachsene zeigten sich fasziniert von den emsigen Tieren und nutzten die Gelegenheit, die Abläufe im Bienenstock aus nächster Nähe zu beobachten. Ergänzt wurde das Angebot durch eine vom Landesverband Bayerischer Imker (LVBI) zur Verfügung gestellte Zarge mit anschaulichen Lernbildern, die insbesondere den Kindern einen spielerischen Zugang zur Welt der Bienen eröffnete. Der Vormittag war geprägt von Neugier, Begeisterung und vielen gemeinsamen Entdeckungen. Besonders deutlich wurde dabei, wie faszinierend die Welt der Bienen für Menschen jeden Alters ist und wie wichtig es ist, dieses Wissen weiterzugeben.

200 Jahre Nürnberger Frühlingsvolksfest

Das Nürnberger Frühlingsvolksfest ist traditionell eines der ersten Volksfeste in Bayern und gilt als inoffizieller Volksfestauftakt in Franken. Es wurde Anfang April feierlich von Stadtrat Kilian Sendner in Anwesenheit vieler Ehrengäste und Hoheiten aus nah und fern eröffnet, der in Vertretung von Oberbürgermeister Marcus König das erste Faß anzapfte. Die Bayerische Honigprinzessin Anja durfte am Einzug teilnehmen, den Hunderte Zuschauer verfolgten, und traf dann beim Anstich im Festzelt u.a. auf den stv. Ministerpräsident Hubert Aiwanger und Ministerpräsident a.D. Günther Beckstein Anschließend blieb Zeit für einen kurzen Austausch mit den politischen Vertretern, Ehrengästen und den Organisatoren des Festes. Zum Abschluss schloss sich die Bayerische Honigprinzessin einer gemeinsamen Runde mit Hubert Aiwanger über das Gelände am Dutzendteich an und besuchte mehrere Schausteller, die sich über den besonderen Besuch sehr freuten. Die Veranstaltung ist ein traditionsreicher Bestandteil der Nürnberger Veranstaltungen und jedes Jahr Anziehungspunkt für hunderttausende Besucher aus der gesamten Region.

Die Bayerische Honigprinzessin Anja Bürzer mit Ministerpräsident a.D. Günther Beckstein...

... und zusammen mit den geladenen Hoheiten und dem stv. Ministerpräsidenten Hubert Aiwanger.

Bayerische Honigprinzessin besucht Grundschule Weichering 

Auch in diesem Jahr durften die Schüler der dritten Klasse der Grundschule Weichering an einem Tag die Bayerische Honigprinzessin Anja Bürzer in ihrem Haus begrüßen. Anja kam zu Besuch und brachte wieder Informationen und Exponate rund um die Bienen und die Imkerei mit. Die Schüler waren mit Feuereifer dabei und durften selbst Imker spielen, und die Waben der Fotobeute entnehmen, die Anja im Gepäck hatte. Dazu gab es Schleier, Smoker, Stockmeißel und Besen – und dann durften die jungen Imker ans Werk, und erkundeten Mittelwände und Fotowaben. Dabei zeigte und erklärte Anja vieles rund um das Zusammenleben der Bienen, und sprach auch über die 3 Bienenwesen Arbeiterin, Drohn und Königin, deren Entwicklung und deren Aufgaben. Natürlich erklärte Anja den Kindern auch, wie Honig entsteht, und es gab zwei verschiedene Sorten Honig aus der Region zum Probieren. Dazu war die Bedeutung der Bestäubung durch die Bienen ein Thema beim Besuch der Bayerischen Honigprinzessin. Anja freute sich: „Die Kinder haben super mitgemacht und wussten schon sehr viel!“

Bayerische Honigkönigin Elena I. zu Gast auf der SOBA in Schrobenhausen

Am Stand des Imkervereins Schrobenhausen wurde die Bayerische Honigkönigin Elena Eberl herzlich empfangen.

Mitte März 2026 war die Bayerische Honigkönigin Elena I. auf der SOBA in Schrobenhausen vertreten – einer regionalen Messe, die zahlreiche Besucherinnen und Besucher aus den Bereichen Landwirtschaft, Handwerk und regionaler Genuss zusammenbringt. Am Stand der Imkerei bot sich für Elena I. die Gelegenheit, mit interessierten Gästen ins Gespräch zu kommen und über die Bedeutung der Bienen für Natur und Landwirtschaft zu informieren. Mit viel Engagement beantwortete sie Fragen rund um die Imkerei, erklärte die Entstehung von Honig und machte auf die wichtige Rolle der Bienen für die Biodiversität aufmerksam. Besonders gefragt waren persönliche Gespräche, Fotos und der direkte Austausch mit den Besucherinnen und Besuchern. Dabei zeigte sich einmal mehr, wie groß das Interesse an regionalen Produkten und nachhaltiger Erzeugung ist. „Es ist schön zu sehen, wie viele Menschen sich für die Imkerei interessieren und mehr über die Arbeit mit den Bienen erfahren möchten. Genau solche Begegnungen sind wichtig, um Bewusstsein zu schaffen und die Bedeutung unserer Bienen weiterzugeben“, so Elena I. abschließend.

Die Bayerische Honigkönigin Elena I. zusammen mit der Schrobenhausner Spargelkönigin Franziska Schweiger, der Karlshulder Rosenkönigin und den Ehrengästen (Foto l.), sowie dem 3. Bürgermeister von Schrobenhausen Andy Vogl (foto o.), wo - passend - ein Stück Bienenstich serviert wurde.

Bayerische Honigprinzessin zu Gast in der BR-Fernsehsendung "Brettl-Spitzen"

BR-Moderator Jürgen Kirner (m) mit der Bayerischen Honigprinzessin Anja Bürzer, der Bayerischen Milchprinzessin Verena Wagner, der Limeskönigin Bernadette Marzodko, der Abensberger Spargelkönigin Nora Aunkofer, der Bayerischen Weizenkönigin Andrea Necker und der Bayerischen Jagdkönigin Diana Merkle (v.r.) auf der Brettl-Spitzen-Bühne.

Die Bayerische Honigprinzessin Anja Bürzer durfte erneut als Ehrengast bei der Aufzeichnung der beliebten BR‑Sendung „Brettl‑Spitzen“ im Festsaal des Münchner Hofbräuhauses dabei sein. Moderator und Sendungserfinder Jürgen Kirner hatte Hoheiten aus ganz Bayern eingeladen – und die Bayerische Honigprinzessin Anja folgte der Einladung sehr gerne. Zu Beginn der Veranstaltung wurden alle Ehrengäste namentlich vorgestellt und herzlich begrüßt. Anschließend startete die Aufzeichnung der erfolgreichen und beliebten Musiksendung, die seit 2012 im Bayerischen Fernsehen ausgestrahlt wird und sich ganz der Tradition der Volkssängerei widmet. Den Künstlerinnen und Künstlern lauschten zahlreiche Ehrengäste aus Kultur, Gesellschaft und Politik – darunter auch der Oberbürgermeister von Neumarkt/Opf, Markus Ochsenkühn. Nach der Aufzeichnung blieb der Bayerischen Honigprinzessin Anja noch Zeit für persönliche Gespräche mit Jürgen Kirner, den Künstlern und weiteren Gästen nach einem Abend voller bayerischer Tradition und musikalischer Vielfalt. Die Ausstrahlung der Sendung ist für den 21. Juni 2026 um 20:15 Uhr im BR-Fernsehen geplant.

Messe "WIR" in Dillingen eröffnet

Der Vorsitzende des Imkervereins Lauingen und Umgebung, Bernhard Wörner (l.), freute sich sehr, zusammen mit seinem Team und der Bayerischen Honigprinzessin Anja (3.v.r.) die Ehrengäste am Imkerstand zu begrüßen, darunter die Bürgermeisterin von Lauingen, Katja Müller (4.v.r.). 

Alle zwei Jahre findet in Dillingen an der Donau die Wirtschafts-, informations- und Regionalausstellung "WIR" statt, an der sich schon traditionell der Bienenzuchtverein Lauingen und Umgebung mit einem Stand beteiligt, um die Besucher zu allen Fragen rund um die Bienenhaltung, Honig und Bienenprodukte aus der Region zu beraten. Gerne folgte auch die Bayerische Honigprinzessin Anja der Einladung zur Eröffnung, und nahm nach der Eröffnungszeremonie am Rundgang der Ehrengäste teil. Der Vorsitzende des Bienenzuchtvereins, Bernhard Wörner, freute sich, unter anderem Landrat Markus Müller und Bürgermeisterin Katja Müller am Stand zu empfangen. Gerne unterstützte Anja dann die Imker am Stand und beantworte die Fragen der Besucher zur Entstehung des Honigs oder Abläufen in der Imkerei. Auch Besuche an anderen Ständen der WIR freuten Anja - so durfte sie zusammen mit der Bayerischen Jagdkönigin Diana Merkle am Stand des Ruderclubs das 2,30m lange Einsteiger-Segelboot "Optimist" besteigen und  über den See segeln - ein besonderes Messeerlebnis! Rund 250 Aussteller aus dem Handwerk und Unternehmen, aber auch Vereine und Organisiationen, präsentieren ihre Angebote aus und für die Region - so wird seit 30 Jahren die Vielfältigkeit der Heimatregion gezeigt.

Die Bayerische Honigprinzessin Anja Bürzer besuchte beim Eröffnungsrundgang zusammen mit der Bayerischen Jagdkönigin Diana Merkle den Stand der Schreinerei Federle, wo sie selbst einen Nistkasten bauten (oben), sowie den Stand des Amtes für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten (rechts), wo sie vom Team ebenfalls herzlich willkommen geheißen wurden.

Bayerische Honigkönigin Elena I. bei der Eröffnung der „RegioAgrar Bayern“

Schwabens BBV-Bezirkspräsident Stephan Bissinger, die Hallertauer Hopfenkönigin, die Bayerische Honigkönigin, BBV-Präsident Günther Felßner, die schwäbische Bezirksbäuerein Christiane Ade, die Schrobenhausener Spargelkönigin, die Bodensee-Apfelkönigin und EGE-Geschäftsführer Lars Jaeger (vordere Reihe, v.r.) sowie die Bayerische Milchkönigin, die Deutsche Zuckerrübenkönigin, die Bayerische Weizenkönigin, die Bayerische Kartoffelkönigin, die Abensberger Spargelkönigin und Direktor Matthias Letzing (hintere Reihe, v.r.) auf der RegioAgrar Bayern.

Die Bayerische Honigkönigin Elena Eberl war zur feierlichen Eröffnung der RegioAgrar Messe in Augsburg eingeladen. Mit ihrer Teilnahme vertrat sie die Bedeutung der heimischen Imkerei sowie die hohe Qualität regionaler Honigprodukte. Begleitet wurde sie bei der Veranstaltung von LVBI-Präsident Stefan Spiegl. Die offizielle Eröffnungsrede hielt Günther Felßner, Präsident des Bayerischen Bauernverbandes. In seiner Ansprache betonte er die große Bedeutung der Landwirtschaft im Zusammenspiel mit Nachhaltigkeit, Umwelt- und Artenschutz. Mit über 250 Ausstellern zählt die RegioAgrar zu den wichtigsten Fachmessen für die Agrarwirtschaft in Süddeutschland und bietet eine zentrale Plattform für Information und fachlichen Austausch. Im Rahmen der Veranstaltung ergaben sich zahlreiche Gespräche mit Landwirten, Imkern und Fachbesuchern. Dabei standen insbesondere die aktuellen Herausforderungen der Imkerei, nachhaltige Bienenhaltung sowie die wachsende Nachfrage nach regionalen Produkten im Fokus. Das große Interesse an bienenfreundlicher Landwirtschaft unterstrich die Relevanz einer engen Zusammenarbeit zwischen Landwirtschaft und Imkerei. Die Bayerische Honigkönigin zeigte sich erfreut über die Einladung und die vielen wertvollen Begegnungen. Die RegioAgrar erwies sich einmal mehr als wichtige Plattform, um den Dialog innerhalb der Agrarbranche zu fördern und das Bewusstsein für die Bedeutung von Bienen und regionaler Honigerzeugung weiter zu stärken.

Landfrauentag in Eichstätt

Zum moderierten Grußwort bat die stv. Kreisbäuerin Irmgard Pfaller neben der Limeskönigin Bernadette, der Bayerischen Honigprinzessin Anja und der Jura-Gerstenkönigin Marina auch Kreisobmann Johannes Scharl (v.l.n.r.).

Zum Landfrauentag des Kreisverbandes Eichstätt lud Kreisbäuerin Stilla Brandl und ihr Team zum Austausch nach Grösdorf bei Kipfenberg ein. Viele Landfrauen, Ehrengäste und Interessierte folgten der Einladung, darunter die Bayerische Honigprinzessin Anja Bürzer und weitere Hoheiten aus der Region. Nach der Eröffnung folgte ein moderiertes Grußwort, dabei wurden neben den Ehrengästen auch die anwesenden Hoheiten auf der Bühne vorgestellt, dabei präsentierte Anja die bayerische Imkerei: „Wir durften einige Fragen beantworten, beispielsweise wie wir zu unserem Amt gekommen sind und was wir bisher erlebt haben“. Als wichtiger Impuls des Tages folgte dann der Vortrag „Landwirtschaft und Medien - zwischen Fakten und Fakes“ von Florian Kienast (Moderator von „Unser Land“ im Bayerischen Rundfunk). Sehr unterhaltsam und interessant bereitete Festredner Kienast das Thema auf, unter anderem mit Beispielen rund um fake news – diese lassen sich durch Verteilung in den sozialen Medien auch noch nach Jahren finden. Während des gemeinsamen Essens und dem gemütlichen Beisammensein konnten die Besucher sich dazu weiter austauschen, der Landfrauentag wurde dann durch eine Modenschau abgeschlossen.

BR-Moderator Florian Kienast im Kreis der Hoheiten.

Zum Landfrauentag begrüßte Kreisbäuerin Stilla Brandl (r.) und ihre Stellvertreterin Irmgard Pfaller (l.) die Jura-Gerstenkönigin Marina Wittmann, Kreisobmann Johannes Scharl, die Bayerische Honigprinzessin Anja Bürzer und die Limeskönigin Bernadette Marzodko (v.l.).

Kreative Honigküche in Egglkofen

Koch Dominik Plötz, die Bayerische Honigprinzessin Anja Bürzer und Schriftführer Maxi Zinkl vom Imkerverein Egglkofen (v.l.) erwarten in der Küche des Gutshofes Schloss Egglkofen die anderen Teilnehmer des Kochabends. 

Aus der Freundschaft zwischen Koch Dominik Plötz von „Freude am Essen“ und einigen Imkern des Imkervereins Egglkofen entstand eine neue Idee: wie wäre es denn mit neu gedachten, kreativen Kochideen rund um den Honig? Gerne ließ sich der jahrelang in der Sterne-Gastronomie tätige Koch etwas einfallen und lud zum kreativen Honig-Kochkurs. Dabei zauberte Dominik Plötz zusammen mit einigen Imkern und Interessierten sowie der Bayerischen Honigprinzessin Anja Bürzer ein Menü, bei welchem in jedem Gericht Honig zum Einsatz kam: „Mit regionalen Zutaten hat er sich ganz neue Ideen einfallen lassen, wie man mit Honig kochen kann“, war die Bayerische Honigprinzessin Anja begeistert. So legten alle Teilnehmer in der Küche des Gutshofes Schloss Egglkofen mit Hand an, als es um die Zubereitung von Honig-Senf-Kaviar, Knoblauch-Honig-Salzbutter, Fisch, Honig-Marshmallows bis hin zum Honigeis ging. Als Highlight steuerte Anja dabei auch einige Informationen rund um den Honig bei. „Es war mir eine Riesenfreude, dabei gewesen zu sein, und ich habe definitiv viel mitgenommen“, fasste Anja den genussvollen Abend zusammen.

Bayerische Honighoheiten beim Neujahrsempfang des Bayerischen Umweltministeriums

LVBI-Präsident Stefan Spiegl, die Bayerische Honigkönigin Elena Eberl, Umweltminister Thorsten Glauber, die Bayerische Honigprinzessin Anja Bürzer und VBB-Vorsitzender Franz Vollmaier (v.l.) beim Neujahrsempfang des Bayerischen Umweltministeriums.

Ende Januar waren die Bayerische Honigkönigin Elena I. und die Bayerische Honigprinzessin Anja zu Gast beim Neujahrsempfang des Bayerischen Staatsministeriums für Umwelt und Verbraucherschutz in der Münchner Residenz. Im historischen Kaisersaal trafen sie auf Vertreterinnen und Vertreter aus Politik, Verbänden und Gesellschaft – ein feierlicher Rahmen für den Austausch zum Jahresbeginn. Ein besonderes Highlight war das persönliche Meet & Greet mit Umweltminister Thorsten Glauber. Begleitet wurden die Bayerischen Honighoheiten von den Verbandsvorsitzenden Stefan Spiegl und Franz Vollmaier. „Es ist immer wieder schön, zu Beginn des Jahres Menschen aus Politik und Verbänden zu treffen und über die Bedeutung der Bienen und unserer Arbeit zu sprechen“, betonte Elena I. „Gerade der Austausch auf Augenhöhe zeigt, wie wichtig Umweltschutz und Imkerei in Bayern sind.“ Honigprinzessin Anja ergänzte: „Der Empfang ist eine wunderbare Gelegenheit, die Imkerei zu präsentieren und gleichzeitig die wertvolle Arbeit des Ministeriums für Natur und Nachhaltigkeit zu würdigen.“ Viele der Gäste freuten sich, die Bayerischen Honighoheiten wiederzutreffen, darunter beispielsweise die Abgeordneten Gabi Schmidt oder Dr. Martin Brunnhuber. Der Neujahrsempfang verband festliche Atmosphäre mit wertvollen Begegnungen und bot den Bayerischen Honighoheiten die Möglichkeit, ihre Themen in den Dialog mit Entscheidungsträgern einzubringen.

Die Bayerischen Honighoheiten und LVBI-Präsident Stefan Spiegl (Foto o.) treffen auch BBV-Präsident Günther Felßner (Foto l.).

Elena I. und Anja tauschten sich auch mit den Landtags-abgeordneten Gabi Schnmidt (Beauftragte der Staatsregierung für das Ehrenamt) und Marina Jakob (umweltpolitische Sprecherin der FW-Landtagsfraktion) aus (Foto o.).

100 Jahre Grüne Woche in Berlin

Der Deutsche Imkerbund ist schon seit 1926 auf der Grünen Woche dabei - so empfingen D.I.B.-Präsident Torsten Ellman (3.v.l.) und Vizepräsident Stefan Spiegl die Honigköniginnen am Stand: die Odenwälder Honigkönigin Lea Schell, die Südtiroler Honigkönigin Doris Höller, die Honigkönigin des Imkervereins Wurzbach Laura Schulz und die Bayerische Honigkönigin Elena Eberl (v.l.).

Auch heuer waren die Bayerische Honigkönigin Elena I. und die Bayerische Honigprinzessin Anja zu Gast auf der Grünen Woche in Berlin – einem der wichtigsten Treffpunkte für Landwirtschaft, Lebensmittelproduktion und Imkerei in Deutschland. Am Freitag standen die Bayernhalle und die Metropolregion Nürnberg im Fokus. Während Anja am Stand der Genussregion Oberfranken präsent war und zusammen mit Imker Stefan Traßl Besucherfragen beantwortete sowie Autogrammkarten verteilte, war Elena I. am Vormittag vor allem für Publicity, Standbesuche und den Eröffnungsbesuch durch Minister und Abgeordnete in der Bayernhalle präsent. Am Nachmittag folgte für Elena I. ein Einsatz am Stand der Metropolregion Nürnberg. Den ganzen Tag brachten beide Hoheiten den Besuchern die Bedeutung der Bienen für die Landschaftspflege und die regionale Honigproduktion näher. Den Abschluss des Tages bildete der festliche Staatsempfang in der Bayernhalle, bei dem zahlreiche politische und gesellschaftliche Vertreterinnen und Vertreter zusammenkamen, sowie die Raiffeisen-City-Night.

Zur Eröffnung der Bayernhalle am ersten Messetag begrüßte Landwirtschaftsministerin Michaela Kaniber auch einige Produkthoheiten vor der Bühne: die Bayerische Bierkönigin Anna Winkler, die Bayerische Honigprinzessin Anja Bürzer, die Bayerische Honigkönigin Elena Eberl, die Fränkische Kirschenkönigin Michaela Vogel, die Forchheimer Bierkönigin Karolin Kübel, die Bayerische Milchprinzessin Verena Wagner, die Bayerische Bio-Königin Anna-Lena Dworschak und die Hallertauer Hopfenkönigin Theresa Eisenrieder.

Am Stand der Genußregion Oberfranken gab es Honig von Imker Stefan Traßl - das freute auch die Bayerischen Honighoheiten Elena I. und Anja sowie die Porzellankönigin Sarah Caran.

Die Metropolregion Nürnberg stellte sich und ihre Bewerbung zum Welt-Agrarerbe an einem eigenen Stand in der Halle des BMEL vor - auch die Imker sind auf der Spezialitätenkarte verzeichnet, freuen sich Elena I. und Stefan Traßl.

Die Imkerei Trax bot ebenfalls Honig an ihrem Stand in der Bayernhalle an - die Bayerischen Honighoheiten nutzten die Gelegenheit zum Austausch.

Am Stand der LWG durften die Bayerischen Honighoheiten auch den neuen Präsident Dr. Jörg Hirsche kennenlernen - den Schwerpunkt Wein vertraten dort jedoch die Fränkische Weinkönigin Antonia Kraiß (m.) sowie die Weinprinzessinnen Antonia Müller aus Tauberrettersheim und Angelina Jaques aus Albertshofen (r.), die sich gemeinsam mit der Fränkischen Kirschenkönigin, der Forchheimer Bierkönigin und den Bayerischen Honighoheiten zum Foto aufstellten.

Am Stand der Landesanstalt für Landwirtschaft (LfL) stand dieses Jahr auf der Sonderausstellungsfläche der bayerische Streuobstpakt im Mittelpunkt - so vertraten neben LfL-Präsident Stephan Sedlmayer (3.v.l.) noch verschiedene andere Verbände die Bedeutung der Streuobstwiesen.

Beim abendlichen Staatsempfang in der Bayernhalle stellte sich der stv. Ministerpräsident Hubert Aiwanger mit den anwesenden Produkthoheiten zum Gruppenfoto.

Die Bezirksbäuerinnen des BBV besuchten gemeinsam die Bayernhalle und freuten sich über den Austausch mit den Bayerischen Honighoheiten Elena I. und Anja (v.l.): Claudia Erndl (Niederbayern), stv. BBV-Generalsekretärin Dr. Andrea Fuß, Landesbäuerin Christine Singer, Elena I., Anja, 1. Stellv. Landesbäuerin Christine Reitelshöfer (Mittelfranken), Beate Opel (Oberfranken), Maria Hoßmann (Unterfranken), Irmgard Posch (Oberbayern), 2. Stellv. Landesbäuerin Christiane Ade (Schwaben).

Am Stand der Metropolregion Nürnberg schaute auch Bundeslandwirtschaftsminister Alois Rainer vorbei und stellte sich mit Elena I. zum Foto.

Zum Abschluß besuchte die Bayerische Honigprinzessin Anja zusammen mit LVBI-Präsident Stefan Spiegl die Raiffeisen City Night, dabei trafen sie auch BBV-Präsident Günther Felßner (l.)

Auch ein Interview für den Hörfunk des Bayerischen Rundfunks gab die Bayerische Honigprinzessin Anja der Redakteurin Eva Lell, u.a. zum Thema Vespa Veutina.

Am D.I.B.-Stand gab es ein Puzzle für die Besucher: welche Gerätschaften benutzt ein Imker? Das ließen sich auch die Honigköniginnen nicht entgehen und setzten es flugs zusammen.

Der Sonntag war geprägt von Besuchen weiterer Stände, darunter die Metropolregion Nürnberg, die Stände der Imker-Landesverbände aus Berlin, Brandenburg und Mecklenburg-Vorpommern, sowie der Stand des Deutschen Imkerbundes. Am Nachmittag fand ein Treffen mit anderen Honighoheiten, darunter die Odenwälder Honigkönigin Lea Schell, die Honigkönigin Wurzbach/Thüringen Laura Schulz und die Südtiroler Honigkönigin Doris Höller, statt. Die Teilnahme an der Grünen Woche bot Elena I. und Anja die Gelegenheit, die bayerische Imkerei auf nationaler Bühne zu vertreten, die Bedeutung der Bienen für Landwirtschaft und Umwelt sichtbar zu machen und den persönlichen Austausch mit Gästen, Politikern und Fachvertretern zu pflegen.

Elena I. drehte einen Beitrag für Social Media und ein Interview für das Forum Moderne Landwirtschaft am Stand des D.I.B....

... und besuchte die Imker-Stände des Imkerverbandes Berlin ...

... des Landesverbandes Brandenburgischer Imker....

... und den Stand des Landesverbandes Mecklenburg-Vorpommern in den verschiedenen Hallen.

Bayerische Honigkönigin zu Gast im Deutschen Bundestag

Im Januar wurde die Bayerische Honigkönigin Elena I. zu einem besonderen Besuch im Deutschen Bundestag in Berlin durch MdB Arthur Auernhammer eingeladen. Die Führung durch das beeindruckende Parlamentsgebäude bot ihr einen umfassenden Einblick in die Geschichte, Architektur und Arbeitsweise des Bundestags.

So durfte Elena I. das Jakob-Kaiser-Haus, das Paul-Löbe-Haus mit einen der Ausschuß-Säle (u.r.) und den Fraktionssaal der CDU/CSU-Fraktion (u.l.) besichtigen, aber auch einen Blick in den Plenarsaal werfen und die Kuppel des Reichstagsgebäudes besichtigen (o.l.). 

Im Anschluss hatte Elena I. die Gelegenheit zu einem persönlichen Gespräch mit dem Bundestagsabgeordneten Stephan Mayer aus ihrem Heimatwahlkreis (r.). Dabei standen die Themen Bienenschutz, regionale Imkerei und die Bedeutung der Bienen für Landwirtschaft und Umwelt im Mittelpunkt.

Der Besuch im Bundestag war ein besonderer Auftritt, der die Verbindung zwischen regionalem Engagement und politischer Arbeit auf Bundesebene sichtbar machte. Für Elena I. bot sich so die Gelegenheit, die Anliegen der bayerischen Imkerei auf höchster Ebene zu vertreten und die Relevanz des Bienenschutzes für unsere Gesellschaft hervorzuheben.

Festlicher Abend mit der Bayerischen Honigkönigin zum Empfang des 131. Herrschinger Grundkurses

Im Januar 2025 war die Bayerische Honigkönigin Elena I. erneut zu Gast beim Herrschinger Grundkurs und nahm am festlichen Abendessen der Kursteilnehmerinnen und -teilnehmer teil. Der besondere Abend bot den passenden Rahmen, um das im Kurs vermittelte Wissen rund um Auftreten, Umgangsformen und Tischkultur in der Praxis anzuwenden. Gemeinsam mit weiteren Hoheiten nahm Elena I. am festlich gedeckten Tisch Platz und gestaltete den Abend durch ihre Präsenz aktiv mit. In angenehmer Atmosphäre kam sie mit den Teilnehmerinnen und Teilnehmern ins Gespräch und trug so zu einem lebendigen Austausch bei. Dabei stand nicht nur die festliche Etikette im Mittelpunkt, sondern auch das persönliche Miteinander. Das mehrgängige Menü und der stilvolle Ablauf machten den Abend zu einem besonderen Erlebnis für alle Beteiligten. Die Teilnahme der Bayerischen Honigkönigin verlieh der Veranstaltung einen feierlichen Charakter und unterstrich die Bedeutung von Tradition, Wertschätzung und guter Gesprächskultur. Der Kursabend in Herrsching zeigte einmal mehr, wie bereichernd der direkte Austausch mit Persönlichkeiten aus Ehrenamt und Verbänden sein kann – und wie praxisnah die Inhalte des Grundkurses vermittelt werden.

Elena Eberl und der Herrschinger Bürgermeister Christian Schiller freuen sich auf den neuen Herrschinger Grundkurs.

Neujahrsempfang des Bayerischen Ministerpräsidenten

Beim Neujahrsempfang trafen die Bayerischen Honighoheiten Elena I. und Anja Innenminister Joachim Herrmann und die Bayerische Wollkönigin Janine Staudacher, die Bayerischen Milchhoheiten Elisabeth Heimerl und Verena Wagner, die Fraktionsvorsitzende der Grünen Katharina Schulze, die ehemalige bienenpolitische Sprecherin der CSU-Landtagsfraktion Tanja Schorer-Dremel und Limeskönigin Bernadette Marzodko (Fotos oben, v.l.n.r.), sowie Landwirtschaftsministerin Michaela Kaniber (u.).

Zum Start ins neue Jahr lud Ministerpräsident Dr. Markus Söder zum Neujahrsempfang in die Prunkräume der Münchner Residenz - und rund 2000 Gäste aus Politik und anderen Funktionen folgten seiner Einladung, darunter die Bayerische Honigkönigin Elena Eberl und die Bayerische Honigprinzessin Anja Bürzer. Das große Defilée zu Beginn entfiel in diesem Jahr, da der Ministerpräsident erst kürzlich an der Hüfte operiert wurde. Gleich zu Beginn seiner Rede bat der Ministerpräsident dafür um Verständnis mit der Metapher "Irgendwie kommt das neue Jahr so ziemlich mit Krücken daher" und fuhr fort: "Der Neujahrsempfang ist das vielleicht größte gesellschaftliche Ereignis zum Jahresanfang. mit Gästen aus allen Landesteilen, aus allen sozialen Schichten: Vertreter aus Wirtschaft und Wissenschaft, aus Kirche und Kultur, aus Sport und Ehrenamt. Bei uns gib es Promis zuhauf, aber ganz viele normale Menschen, die durch ihr ehrenamtliches Engagement ihren Beitrag dazu leisten, daß unser Land lebenswert ist". Der Bayerische Ministerpräsident ging in seiner Ansprache auch auf die Herausforderungen des kommenden Jahres ein, und schloß die sie mit den besten Wünschen: "Ich wünsche Ihnen ein gutes neues Jahr, ich wünsche Ihnen heute abend einen schönen Abend, viele, viele Gespräche - genießen Sie es." Dieser Aufforderung folgten auch die Bayerischen Honighoheiten, und kamen ins Gespräch über ihr Amt und die Bayerische Imkerei, unter anderem mit zahlreichen Politikern, Verbandsfunktionären oder Kulturschaffenden.   

Die Bayerische Honigkönigin Elena I. (vordere Reihe, 4.v.r.) und die Bayerische Honigprinzessin Anja (hintere Reihe, 14.v.r.) zusammen mit den geladenen Hoheiten Bayerns - diesmal ohne Ministerpräsident Söder, der in diesem Jahr auf das Defilée aus gesundheitlichen Gründen verzichten mußte.