Ältester Imkerverein Bayerns feiert: 175 Jahre Bienenzuchtverein Aschaffenburg-Damm

Der älteste Imkerverein Bayerns feierte sein 175-jähriges Bestehen: der Bienenzuchtverein Aschaffenburg-Damm lud dazu zur Einweihung seines neu gestalteten Lehrbienenstand ein. Auch die Bayerische Honigprinzessin Doris Grünbauer war zugegen und gratulierte den Imkern herzlich dazu. Anläßlich des Jubiläums organisierten die Imker einen Wettbewerb zur Anlage von 175 Blühstreifen - das freute Honigprinzessin Doris sehr, die die Gewinner zog, denn jeder könne mit solchen Mitteln Lebensraum für die Bienen gestalten, hob sie in ihrem Grußwort hervor. Egal ob Landwirt oder Gartenbesitzer - auf die Zusammenarbeit mit den Imkern komme es an. Der neue Lehrbienenstand mit seinen beiden Containern beherbergt nicht nur die Lehrvölker, auch zahlreiche Völker der Jungimker haben dort ihren Standplatz, sowie eine beeindruckende Schaubeute, die ein Imker des Vereins im Urlaub sah und dann daheim nachbaute. "Die Imker aus Aschaffenburtg-Dam haben hier wirklich etwas tolles geschaffen", lobte Honigprinzessin Doris.

Karlshuld lockt mit dem Blütenfestzug

Prächtige Festwägen gab es auch in diesem Jahr beim Blütenfestzug in Karlshuld zu bestaunen, den die Gartenfreunde Karlshuld organisierten. Auch die Bayerische Honigprinzessin Doris Grünbauer war zum Rosenfest geladen und bewunderte die von den Gartlern aufwändig gestalteten Wägen, die unter anderem einen Maulwurf oder ein Wikingerschiff zeigten und aus hunderten Blüten gesteckt waren. Ein Vortrag über den örtlichen Wildobstgarten durfte dabei nicht fehlen.

Hoffest mit Tag der offenen Tür im Apfelparadies

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Auf dem Hoffest des Apfelparadieses Winklhof wurden den Besuchern Hofführungen geboten und es wurden viele Spezialitäten angeboten, darunter natürlich Honig aus der Region. Auch die Bayerische Honigkönigin Katharina Eder war zu Gast und erklärte gerne den kleinen und großen Besuchern am Schaukasten, was es alles im Bienenvolk zu entdecken gibt. Das zog viele Besucher an den Stand, die sich bei dieser Gelegenheit über die Bienen informierten und sich ein Glas Honig mit nach Hause nahmen.

Sommerempfang des Bayerischen Landtags würdigt Ehrenamt

Die Bayerische Honigkönigin Katharina Eder mit Ministerpräsident Markus Söder und seiner Frau Karin Baumüller-Söder.

Über 3000 Gäste aus Gesellschaft, Politik und Wirtschaft sowie viele ehrenamtlich tätige Bayern empfing Landtagspräsidentin Barbara Stamm im Neuen Schloss Schleißheim. Unter die Gäste durfte sich auch die Bayerische Honigkönigin Katharina Eder einreihen, der damit die Anerkennung für ihren ehrenamtlichen Einsatz zum Wohl von Bayerns Imkerei ausgedrückt wurde. In ihrer Eröffnungsansprache hob Landtagspräsidentin Stamm den Einsatz der Produktköniginnen besonders hervor: "Sie vertreten mit viel Engangement und Sympathie die heimischen Produkte, diese Leistung muss wertgeschätzt werden". Katharina I. nutzte die Gelegenheit, in vielen Einzelgesprächen für die Imkerei zu werben, darunter auch im Gespräch mit einigen Landtagsabgeordneten. Außerdem wurde sie nicht nur durch Präsidentin Barbara Stamm und ihren Mann Ludwig, sondern auch durch Ministerpräsident Markus Söder und seiner Frau Karin begrüßt.

Katharina I. zusammen mit der Bayerischen Gurkenkönigin Emilia Stangl im Interview von München TV (Foto l.). Außerdem traf sie den Direktor der Konradin-Realschule in Friedberg, Anton Oberfrank (Foto r.) auf dem Sommerempfang der Landtagspräsidentin. Er freute sich sichtlich, die beim Bayerischen Imkertag 2017 in seinen Räumlichkeiten gekrönte Katharina I. wieder zu treffen.

25 Jahre Peitinger Bauernmarkt

Wolfgang Turansky (1. Vorsitzender des BZV Peiting), Kreisvorsitzender Norbert Moser, Katharina I., Markus Prielmeier (2. Vorsitzender des BZV Peiting) und Gerda Turansky am Stand auf dem Peitinger Bauernmarkt (v.r.n.l.).

Sein 25-jähriges Bestehen feierte der Bauernmarkt im oberbayerischen Peiting in diesem Jahr. Zum Jubiläum lud er am Wochenende des Tages der Deutschen Imkerei die Bayerische Honigkönigin Katharina Eder als Ehrengast ein, um das Jubiläum entsprechend zu würdigen. Trotz des regnerischen Wetters fanden die Besucher den Weg auf den Markt, um sich mit frischen Lebensmitteln und natürlich auch mit Honig vom Imker zu versorgen. Katharina I. besuchte bei ihrem Rundgang die Stände und unterhielt sich mit den Betreibern: "Ein schöner gemütlicher Markt, der sich durch Stände mit regionalem Bezug auszeichnet." Auch der Vorsitzende des Bienenzuchtvereins Peiting, Wolfgang Turansky, und der Schongauer Kreisvorsitzende Norbert Moser freuten sich, wieder einmal die Bayerische Honigkönigin im Landkreis zu begrüßen. Sie nahmen zusammen mit Katharina I., Landrätin Andrea Jochner-Weiß, den Ortsbäuerinnen Martina Prielmeier und Stefanie Wörnzhofer, stv. Ortsobmann Dominikus Häuserer sowie Vertretern des Maschinenrings und der Sparkasse an der anschließenden Diskussion zum Thema Biene teil. Jeder könne etwas für die Biene tun, sei es durch späteres Mähen von blühenden Feldern durch die Landwirte oder Blühmischungen aus dem Angebot des Maschinenrings. Der Diskussion schloß sich eine Feier der Marktbeschicker an. So standen zum Jubiläum des Bauernmarktes die Bienen im Mittelpunkt.

Eine rege und engagierte Diskussionsrunde fand sich zum Thema "Biene" mit der Bayerischen Honigkönigin, Vertretern der Imker und der Landwirte, sowie Vertreter des Maschinenrings, der örtlichen Wirtschaft und den Sponsoren.

Einweihung des Lehrbienenstandes in Großkarolinenfeld: ein Bienen- und Blumenparadies

Die Bayerische Honigprinzessin Doris Grünbauer mit Fam. Sollinger anläßlich der Einweihung vor dem Gebäude des Lehrbienenstandes....
.... und im Gebäude an der Plexiglas-Schleuder, mit welcher anschaulich das Honigschleudern vorgeführt werden kann.

Viele fleissige Hände und Wohltäter halfen zusammen, damit in Großkarolinenfeld im Lkr. Rosenheim ein neuer Lehrbienenstand gebaut werden konnte. Der Spatenstich Ende September letzten Jahres fand bereits im Beisein der Bayerischen Honigprinzessin Doris Grünbauer statt, so war es für Doris eine besondere Ehre, auch der Einweihung des fertig gestalteten Lehrbienenstandes beizuwohnen. Diesen hat der Imkerverein Großkarolinenfeld um seinen Vorsitzenden Andreas Sollinger in sehr kurzer Zeit errichtet und das Gelände rund um den Bienenstand mit Blumen, die entsprechend beschriftet sind, liebevoll gestaltet. Honigprinzessin Doris stellte in ihrem Grußwort heraus: "Das Sprichwort 'Ubi apis, ibi salus' - wo die Bienen wohnen, ist Gesundheit - beschreibt diesen Lehrbienenstand hervorragend: Es wird nicht nur demonstriert, was Bienen alles leisten, sondern hier zeigt sich auch, welche Blumen und Pflanzen wir Menschen ansäen können, um für Bienen etwas Gutes zu tun." So wünschte sie dem Lehrbienenstand viele interessierte Besucher, Imkeranfänger und erfahrene Imker, die sich dort ab sofort fortbilden und informieren.

Fotos: Andreas Hanus

Bauernmarktmeile im Herzen Nürnbergs

Interview der königlichen Hoheiten auf der Bühne von BR Heimat durch die Moderatorinnen Maria Bauer und Karin Schubert vom BR-Studio Franken: Katharina I. im Gespräch mit Maria Bauer, umrahmt von der Bayerischen Milchprinzessin Melanie Maier, der Fränkischen Spargelkönigin Theresa Bub und der Kirschenkönigin der Fränkischen Schweiz, Sandra Grau.

Auf dem Nürnberger Hauptmarkt fand bereits zum sechsten Mal die Bauernmarktmeile statt. Direktvermarkter, Hofläden, Brauereien und Brennereien boten neben traditionellen fränkischen Schmankerln wie Kirschen, Gemüse, Bratwurst und Wein auch frische regional erzeugte bayerische Lebensmittel an. Darunter waren auch mehrere Imker, die neben verschiedenen Honigsorten auch Außergewöhnliches im Sortiment hatten. Die Bayerische Honigkönigin Katharina Eder lud die Ehrengäste beim Eröffnungsrundgang ein, die Honigsorten auch zu verkosten und so die Geschmacksvielfalt des Honigs zu erleben. Auch das Frischhaltetuch fand großen Anklang, kann es doch vielfach als Ersatz für Frischhaltefolie dienen: es besteht aus Stoff, der in einer Bienenwachs-Öl-Mischung getränkt wurde. Beim Interview auf der Bühne von BR-Heimat erklärte Katharina I. dann zum Thema verbessertes Nahrungsangebot für Bienen in der Stadt: "Das ist nicht zu verallgemeinern. Auf dem Land pflanzen viele Bauern bereits Blühstreifen um Maisfelder - aber auch in der Stadt ist es wichtig, bienenfreundliche Pflanzen in den Gärten und auf Balkonen anzupflanzen."

Das Frischhaltetuch fühlt sich weich an, wie der Nürnberger Wirtschaftsreferent Dr. Michael Fraas, BBV-Präsident Walter Heidl, BBV-Vizepräsident Günther Felßner, die Bayerische Milchprinzessin Melanie Maier, die Fränkische Spargelkönigin Theresa Bub und die Bayerische Honigkönigin Katharina Eder (v. l.) beim Besuch am Imkerstand von Doro Stuhlmüller feststellten.

Wald und Honig auf dem Hoffest im Landwirtschaftsministerium

Hoch her ging es auf dem diesjährigen Hoffest im Bayerischen Staatsministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten, das dieses Jahr unter dem Motto "Wald erleben in der Stadt" stand. Da ist der Weg zum Honig nicht weit, und somit präsentierte die Bayerische Honigkönigin Katharina Eder zusammen mit dem Bienenzuchtverein München den Besuchern, wie die Honigernte abläuft. Viele großen und kleinen Helfer fanden sich zum Entdeckeln, Schleudern und Verkosten - auch Staatsministerin Michaela Kaniber ließ sich den süßen Genuß aus den Händen von Katharina I. nicht entgehen. Waldhonig wurde zwar nicht geerntet, aber Honig direkt aus der Schleuder ist immer ein besonderer Genuß!

Reiche Honigernte versprach die Wabe, die Staatsministerin Michaela Kaniber flankiert von Katharina I. und Jörg Lämmer (Vorsitzender des Bienenzuchtvereins München u.U.) präsentierte. (Foto: F. Paulus / StMELF)

Gartenfreu(n)de auf den Traunsteiner Rosentagen

Viele Naturinteressierte fanden am Wochenende den Weg zu den Traunsteiner Rosentagen - wurden ihnen doch viele Neuheiten und interessante Einblicke rund um ihre Garten- und Balkongestaltung geboten. Natürlich durften hier bienengeeignete Pflanzen nicht fehlen, einige Stände wiesen durch entsprechende Beschilderung ihres Pflanzenangebotes die Besucher darauf hin. Auch die Bayerische Honigkönigin Katharina Eder war auf den Rosentagen zu Gast und lenkte das Augenmerk der Besucher hierbei auf die Imkerei. Begehrt waren auch ihre Autogramme, so nahm sich mancher eine kleine Erinnerung an die Bayerische Honigkönigin mit nach Hause.

Imkerverein Marktoberdorf feiert 150 Jahre mit dem Schwäbischen Imkertag

Die Ehrengäste gruppierten sich um die Figurenbeute: der LVBI-Präsident und Bezirksvorsitzende Eckard Radke, Katharina I., Marktoberdorfs 1. Bürgermeister Dr. Wolfgang Hell, Kreisvorsitzende Christoph Langhof, MdL und Agrarausschußvorsitzende Angelika Schorer und D.I.B-Präsident Peter Maske (v.l.) wurden vom 1. Vorsitzenden Christian Kneip (vorn) begrüßt.

Viele Besucher nutzten das schöne Wetter aus und besuchten den Schwäbischen Imkertag im Modeon in Marktoberdorf, den dieses Jahr der örtliche Imkerverein anläßlich seines 150-jährigen Jubiläums ausrichtete - bot dieser doch ein buntes Programm für Imker, Naturliebhaber und Interessierte. Nicht nur in Fachvorträgen konnten die Besucher erfahren, welche Freude und Entspannung die Imkerei als Freizeitbeschäftigung bieten kann. Bienenvölker und ein Kunstschwarm zogen die Besucher auf dem Freigelände an. Auch verschiedene Stände boten Informationen über bienengeeignete Pflanzen, die Imkerei und den Honig. Dass dieses Produkt der Bienen besonders wertvoll ist, betonte die Bayerische Honigkönigin Katharina I. in ihrem Grußwort: "Besonders schön finde ich, daß der Honig überall ein bißchen anders schmeckt - für den Genuß dieses Qualitätshonigs aus Bayern ist es wichtig, daß es die Imkerinnen und Imker gibt, die sich um die Bienen kümmern. Die Bienen erzeugen nicht nur Honig, Propolis oder Wachs, sondern sorgen auch für die Bestäubung von über 80% der Nutzpflanzen". Dieses Wissen gebe sie auch gerne bei ihrer Arbeit als Erzieherin weiter. So machte es ihr besondere Freude, anschließend gemeinsam mit dem Vorsitzenden des Imkervereins Marktoberdorf u.U., Christian Kneip, die erfolgreichen Teilnehmer der umliegenden Grundschulen am Malwettbewerb rund um die Biene auszuzeichnen: die kleinen Preisträger freuten sich sehr, aus den Händen der Bayerischen Honigkönigin ihre Auszeichnung zu erhalten - stolz kamen sie auf die Bühne und präsentierten ihre Werke.

Der 1. Vorsitzende Christian Kneip und Kassier Mattias Fischer zeichneten zusammen mit Katharina I. und Bürgermeister Wolfgang Hell die schönsten Bilder des Malwettbewerbs an den Grundschulen aus.
Informationen rund um den Imkerverein Marktoberdorf und Umgebung e.V. erhielten die Besucher am Infostand durch Johann Köpf (l.) und Herbert Schott (r.). Auch verschiedene Honige aus Marktoberdorfs Umgebung boten sie zur Verkostung an.

Parlamentarischer Abend im Bayerischen Landtag

Das Thema Direktvermarktung mit dem Thema "Regionale Produkte - Wunsch des Verbrauchers muss Chance für die Bauern werden" versprach eine interessante Diskussion beim Parlamentarischen Abend im Senatssaal des Bayerischen Landtags, zu welchem auch die Bayerische Honigkönigin Katharina Eder durch die Freien Wähler (FW) eingeladen wurde. Die kurzen Impulsreferate boten eine ersten Einblick. Dabei stellten verschiedene Direktvermarkter ihre Wege zum Kunden vor, darunter mit der Frischmilch vermarktenden Familie Lanz auch ein Imker. Zusammen mit weiteren Produktköniginnen stellte sich Katharina I. am Rande der Veranstaltung mit dem FW-Vorsitzenden Hubert Aiwanger den Fotografen.

Die Altmühltaler Lammkönigin Jana Müller, die Bayerische Weizenkönigin Katharina Riedmeier, MdL Hubert Aiwanger, die Bayerische Kartoffelkönigin Jacqueline Blöckl und die Bayerische Honigkönigin Katharina Eder (v.l.) im Maximilianeum.

Fotografische Einblicke in die Welt der Bienen

Auf Burg Falkenstein werden seit Anfang Juni besondere Einblicke in das Reich der Bienen gewährt: zusammen mit dem Deutschen Bienenjournal präsentiert der Imkerverein Falkenstein und Umgebung um seinen Vorsitzenden Herbert Gruß zu seinem 120-jährigen Jubiläum eine Fotoausstellung mit dem Titel "Bienenliebe", die zusammen mit der Bayerischen Honigkönigin Katharina I. eröffnet wurde. Schon die Eröffnung zeigte anschaulich die Zusammenarbeit zwischen allen Funktionen. Dies war auch Katharina I. ein Anliegen, die in ihrem Grußwort dazu aufforderte: "Die Vernetzung von Imker, Kommunen und Landwirten ist essentiell, um für Honigbienen geeignete Lebensräume zu schaffen." Auch vor Ort in Falkenstein wird dies fleißig unterstützt, nicht zuletzt durch die Schulimkerei des Robert-Schumann-Gymnasiums Cham mit ihrem betreuenden Lehrer Gregor Raab: er hob hervor, dass die Schüler immer sehr stolz auf ihren eigenen Honig seien. 

Der oberpfälzer Bezirkstagspräsident und Landrat Franz Löffler, Gregor Raab, Katharina I., Bürgermeisterin Heike Fries, Vorsitzender Herbert Gruß und Organisatorin Marie-Luise Segl (v.l.) freuten sich über die gelungene Ausstellung.

Königliches Apfelblütenfest

Katharina I. beim fachlichen Austausch mit Imker Rinner am südtir. Honigstand.

Königlicher Glanz erfreute die Besucher des Apfelhochplateaus Natz/Schabs in Südtirol: zahlreiche Produktköniginnen und Repräsentantinnen gaben sich die Ehre beim Königlichen Festival im Blütenzauber. Sie informierten die Gäste aus nah und fern, darunter zahlreiche Ausflügler aus Bayern, über ihre Produkte und ihre Region. Auch die Bayerische Honigkönigin Katharina Eder war dabei und repräsentierte Bayerns Imker. Nicht nur beim Festzug durch den Ort Natz, sondern auch in vielen persönlichen Gesprächen warb sie für das süßem Produkt von Bayerns Imkern. Katharina I. ließ es sich nicht nehmen, sich auch mit Südtirols Imkern auszutauschen und die regionalen Honige zu probieren - der Gebirgsblütenhonig hat sie hier besonders begeistert. Doch auch der Austausch mit anderen Honighoheiten aus nah und fern kam nicht zu kurz. Bei einer Apfelwanderung konnte sich Katharina I. dann über die Herausforderungen im Erwerbsobstbau informieren.

Inmitten der Apfelblüten trafen sich die Honighoheiten: die Südtiroler Honigprinzessin Sabine, die Südtiroler Honigkönigin Melanie, die Bayerische Honigkönigin Katharina, die Ungarische Honigkönigin Nóra und die Honigkönigin des Imkervereins Wurzbach/Thüringen, Juliane (v.l.n.r.).

Unterfränkischer Tag der Biene in Würzburg

Der Kreisvorsitzende der Würzburger Imker, Rudolf Behl, und die Bayerische Honigkönigin Katharina I. begrüßten die Gäste an den Ständen auf dem Gelände und an den Imkerpavillons.

Am 22.4. fand auf dem Gelände der Landesgartenschau in Würzburg der Unterfränkische Tag der Biene statt. Der Vorsitzende des Bezirksverbandes Imker Unterfranken und D.I.B-Präsident, Peter Maske, begrüßte dazu zusammen mit Rudolf Behl die Imker und Interessierten in der Bibliothek. Auch die Bayerische Honigkönigin Katharina Eder war zu Gast und stellte in ihrem Grußwort fest: "Würzburg ist mir gleich als grüne Stadt begegnet. Kommunen und auch Landwirte tun bereits immer mehr für Bienen. Den gegenseitigen Austausch gilt es zu verstärken." Den Höhepunkt bildete dann der Start der Künstlerin Birgit Maria Jönsson mit ihrem neuen Kunstwerk: sie wird während der Landesgartenschau eine Figurenbeute aus einem übermannshohen Eichenstamm erschaffen. In Gegenwart der Bayerischen Honigkönigin sowie der Imker aus ganz Unterfranken setzte sie den ersten Schnitt. Das ganze Jahr über wird sie immer wieder an der Figurenbeute arbeiten und diese künstlerisch gestalten. Die Besucher der Landesgartenschau können so hautnah dabei sein.

Die Bayerische Honigkönigin Katharina I. besuchte zusammen mit Rudolf Behl die Stände der verschiedenen Anbieter.
Katharina I. mit D.I.B-Präsident Peter Maske bei der Eröffnung des Unterfränkischen Tages der Biene.

Landesgartenschau in Würzburg eröffnet: Bienenfleiß bringt Blüten hervor

Die Würzburger Imker um Rudolf Behl betreuen das Bienenprojekt auf der Landesgartenschau Würzburg.
Beim Eröffnungsrundgang mit Ministerpräsident Markus Söder und Umweltminister Marcel Huber in der Blumenhalle.

Die Stadt und der Landkreis Würzburg arbeiteten zusammen, um über die Landesgartenschau die Grundlagen für ein neues Stadtviertel auf dem Gelände der ehemaligen US-Kaserne zu schaffen. Da dürfen auch die Imker nicht fehlen, die gemeinsam mit dem Institut für Bienenkunde der LWG Veitshöchheim das "Bienenprojekt" im Wissensgarten gestalteten und betreuen. Zur Eröffnung erhielten sie Besuch von der Bayerischen Honigprinzessin Doris Grünbauer. Sie ließ es sich nicht nehmen, am Stand über die Leistungen der Bienen zu informieren - sei es in den Pavillons des Imkerstandes oder an den Bienenvölkern. Gemeinsam mit Imker Rudolf Behl öffnete sie ein Bienenvolk - das lockte sofort die Besucher an, die gleich auch einen Blick hineinwerfen durften. Gerne erklärte Doris, was die Bienen um diese Jahreszeit benötigen: das Bienenvolk wurde vor wenigen Tagen erweitert und baut gerade die Mittelwände aus. Bei der offiziellen Eröffnung begrüßte Doris Grünbauer Bayerns Ministerpräsident Markus Söder und Umweltminister Marcel Huber sowie weitere Ehrengäste und begleitete sie auf dem Eröffnungsrundgang. Gerne informierte sich Marcel Huber dabei am Stand der Imker bei der Bayerischen Honigprinzessin Doris und Herrn Behl über die Möglichkeiten, einen für Bienen geeigneten Lebensraum zu schaffen, und nahm einige Informationen mit. Bis zum 7. Oktober bietet sich diese Möglichkeit auch allen weiteren Besuchern der Landesgartenschau.

Der Eröffnungsrundgang machte natürlich auch am Stand der Imker Halt, Marcel Huber ließ sich gerne von der Bayerischen Honigprinzessin Doris und Rudolf Behl die Welt der Bienen erläutern.
Gerne erklärten Honigprinzessin Doris und Rudolf Behl, wie ein Bienenvolk lebt, und öffneten für die Besucher dazu gerne eines der Völker auf dem Gartenschau-Gelände.

Lauinger Messe mit der Bayerischen Honigkönigin Katharina I.

Nicht nur Honig und Liköre, sondern auch jede Menge Informationen erhielten die Besucher am Stand der Imker um Bernhard Wörner.

Die Bayerische Honigkönigin Katharina Eder informierte zusammen mit dem Bienenzuchtverein Lauingen u.U. die Besucher der Lauinger Messe über die Bienen und den einheimischen Honig. Die Lauinger Messe bot vielfältige Informationen auf ihrem Gelände, vom Hauptplatz um die Bühne mit dem Stand der Imker bis über das ganze Industriegelände verteilt. Nicht nur der Schaukasten lockte die Besucher dabei zum Imkerstand - sondern auch Vertreter einiger Firmen informierten sich, wie sie auf ihrem Gelände etwas für die Bienen tun können, sei es durch eine Blumenwiese oder durch das Aufstellen von Bienenvölkern. Katharina I. und die Imker informierten und berieten die Kunden dabei bienenfleissig. 

Die Bayerische Honigkönigin Katharina I. und Bürgermeister Wolfgang Schenk begrüßten die Gäste auf der Bühne in Gesellschaft des "Lauinger Mohren" - Alois Jäger von der Lauinger Wirtschaftsinitiative (2.v.r.) empfing die Ehrengäste.

Start in die Frühjahrssaison in Bad Birnbach

Katharina I. am Honigstand auf dem Wochenmarkt, zusammen mit Imkermeister Siegfried Biermeier (l.) und Andreas Held (r.)....
... und beim Beratungsgespräch im Honigladen.

Den Start in die neue Saison 2018 feierte die Imkerei Biermeier dieses Jahr mit dem Besuch der Bayerischen Honigkönigin Katharina Eder. Katharina I. besuchte dabei den Wochenmarkt in Bad Birnbach und beantwortete am Imkerstand viele Fragen der Besucher. Außerdem verteilte sie auch fleißig Autogramme, die bei klein und groß begehrt waren. Im frisch renovierten Honigladen informierte sie die Kunden fachkundig über die angebotenen Honigsorten - von einer königlichen Hoheit bei der Auswahl der geeigneten Honigsorte beraten zu werden, war für viele Besucher ein Erlebnis. Nicht wenige informierten sich daher auch, welche Aufgaben die Bayerische Honigkönigin hat, und bei welchen Veranstaltungen sie anzutreffen ist. Katharina I. gab gerne Auskunft: "Viel war ich bisher auf Messen, Märkten und Imkerjubiläumsveranstaltungen unterwegs." Denn eine königliche Hoheit trifft man schließlich nicht alle Tage beim Honigeinkauf!

Austausch zur Imkerei beim Jahresempfang des Bayerischen Jagdverbandes

Die Bayerische Honigkönigin Katharina Eder und LVBI-Präsident Eckard Radke vertraten beim Jahresempfang des Bayerischen Jagdverbandes unter rund 1600 Gästen Bayerns Imker. Dabei kamen sie nicht nur mit Präsident Vocke, sondern auch mit zahlreichen Regionalpolitikern Bayerns, Abgeordneten aus Bund, Land und Europa sowie einigen Mitgliedern des bayerischen Kabinetts und Vertreter anderer Verbände ins Gespräch über verschiedene Themen der Imkerei. Ein wichtiges Anliegen gegenüber der Bayerischen Staatsministerin für Umwelt und Verbraucherschutz, Ulrike Scharf, war dabei die Befreiung von der Apothekenpflicht für wichtige Behandlungsmittel gegen die Varoose, auf welche die Imker nach wie vor warten - Ulrike Scharf möge ihren Einfluß hierbei geltend machen und so Bayerns Imker unterstützen.

Die Bayerische Honigkönigin Katharina I. und LVBI-Präsident Eckard Radke mit Staatsministerin Ulrike Scharf....
... und MdL Angelika Schorer, der Vorsitzenden des Ausschusses für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten.

Die Bayerische Honigkönigin Katharina I. auf der Messe "RegioAgrar Bayern"

In Augsburg öffnete die Messe "RegioAgrar Bayern" zum achten Mal ihre Pforten, um Besucher mit der Landwirtschaft in Kontakt zu bringen, aktuelle Neuerungen - wie z. B. zum Stand der Digitalisierung in der Landwirtschaft - vorzustellen und auch als Branchentreff zu fungieren. Im Rahmen der offiziellen Eröffnung rührte auch die Bayerische Honigkönigin Katharina I. fleißig die Werbetrommel für die Interessen der Imker auf der Bühne. Außerdem verteilte sie beim anschließenden Eröffnungsrundgang Samenpäckchen "Blühende Rahmen" mit geeigneten Blühmischungen an Besucher und Standbesitzer - denn jeder kann damit etwas für die Bienen bewirken.

Beim Messerundgang mit dem schwäbischen BBV-Bezirkspräsident Alfred Enderle und Bezirksbäuerin Christiane Ade fanden sich einige Hoheiten Bayerns am BBV-Stand ein (Foto: Astrid Wiebe): Bayerns Waldprinzessin, die Schrobenhausener Spargelkönigin, die Bodensee-Apfelprinzessin, die Bayerische Milchprinzessin, die Bayerische Vize-Kartoffelkönigin, die Deutsche Zuckerrübenkönigin und die Bayerische Honigkönigin.
Die Bayerische Honigkönigin Katharina I. verteilte dabei fleißig Päckchen mit der Saatgutmischung für Blühende Rahmen, welche in Zusammenarbeit von BBV und LVBI entstand - das ließen sich auch die Kameras des BR nicht entgehen (Foto: Eder).

Bayerns Imkerei auf der Grünen Woche 2018

Begrüßung am Stand der LWG: Bayerns Honigprinzessin Doris Grünbauer emfing Bayerns Landwirtschaftsminister Helmut Brunner, Bundeslandwirtschaftsminister Christian Schmidt und Dr. Christian von Boetticher, stellvertretender Vorsitzender der Bundesvereinigung der Deutschen Ernährungsindustrie (v.r.) - was Bayerischen Honig ausmacht, wollte nicht nur Bundeslandwirtschaftsminister Schmidt von der Honigprinzessin wissen.
Die Honighoheiten Deutschlands werben für Deutschlands Honigvielfalt den Stand des Deutschen Imkerbundes: die Odenwälder Honigkönigin Pia Mester, die Hessische Honigkönigin Carolin Ritz, die Bayerische Honigprinzessin Doris Grünbauer, D.I.B.-Präsident Peter Maske, die Hamburger Honigkönigin Anja Meyer, die Honigkönigin aus Wurzbach/Thüringen Juliane Oelschlegel und die Bayerische Honigkönigin Katharina Eder (v.l.n.r.).

Die Bayerische Honigkönigin Katharina Eder und die Bayerische Honigprinzessin Doris Grünbauer hatten in diesem Jahr die Ehre, zu zweit Bayerns Imker auf der Grünen Woche zu repräsentieren. Schon am Eröffnungstag wurde Honigprinzessin Doris am Stand der Landesanstalt für Wein- und Gartenbau sowohl von Bayerns Landwirtschaftsminister Helmut Brunner als auch von Bundeslandwirtschaftsminister Christian Schmidt begrüßt - und beide informierten sich direkt über den Honig, den Doris in ihrem Körbchen präsentierte. Im Interview auf der Bühne der Bayernhalle konnte dann auch das breite Publikum daran teilhaben. Doch den Honig gab es natürlich auch zu probieren, denn am Nachmittag standen Katharina I. und Doris den Besuchern in der Halle des Bundeslandwirtschaftsministeriums zur Verfügung - und manch einer wunderte sich über die Geschmacksunterschiede zwischen Waldhonig aus Niederbayern im Vergleich zu Waldhonig aus der Oberpfalz. Bayerischer Honig ist Geschmacksvielfalt pur! Dass auch der Honig deutscher Imker Vielfalt zu bieten hat, vom Norden bis zum Süden unseres Landes, präsentierten die Honigköniginnen Deutschlands am Stand des Deutschen Imkerbundes: von der Hamburger Honigkönigin über die Hessische Honigkönigin, die Odenwälder Honigkönigin, die Honigkönigin des Imkervereins Wurzbach/Thüringen bis zu den Bayerischen Honighoheiten - alle standen zusammen mit D.I.B.-Präsident Peter Maske den Besuchern für Fragen zur Verfügung. Auch die verschiedenen Imkerstände in den Hallen der Bundesländer sowie die Landesverbände der Imker aus Berlin und Brandenburg freuten sich über den königlichen Besuch aus Bayern. Doch auch bei Interviews sowie beim Rundgang durch die Bayernhalle und über das Gelände der Grünen Woche wurden Katharina I. und Doris nicht müde, für Bayerns Honig zu werben.

Honig aus Bayern: überraschend vielfältig, und Sorte ist nicht gleich Sorte, auf die regionale Herkunft kommt es an! Dieser Vergleich überraschte so manchen Besucher bei der Honigverkostung durch Bayerns Honigkönigin Katharina I. (m.) und Honigprinzessin Doris (l.).
100 Jahre Freistaat Bayern und seine kulinarischen Köstlichkeiten: das präsentierten die Bayerische Honigkönigin Katharina Eder und die Bayerische Honigkönigin Doris Grünbauer in der Bayernhalle zusammen mit (n.r.) Hubert Aiwanger (Bundesvorsitzender der Freien Wähler), der Landtagsabgeordneten Eva Gottstein und der Europaabgeordneten Ulrike Müller.
Bayerns Honig im Gespräch: auf dem Interview mit Regina Waller auf der Bühne der Bayernhalle stellte Bayerns Honigprinzessin Doris dar, worauf jeder Bienenfreund für seinen Garten Wert legen sollte...
... und im Gespräch an den Imkerständen freuten sich nicht nur die Imker der FU Berlin über Informationen aus den Händen der Bayerischen Honigkönigin Katharina Eder. Fachsimpeln durfte dabei nicht fehlen, denn Deutschlands Imkerei ist vielfältig!

Messe "Jagen und Fischen" in Augsburg - die Imkerei gehört dazu

Am Stand der Imker freuen sich LVBI-Präsident Eckard Radke, die Bayerische Honigprinzessin Doris Grünbauer und Karin Staffler, die Vorsitzende des Kreisverbandes Imker Augsburg-Stadt, auf die Fragen der Besucher.
Die Bayerische Honigprinzessin Doris Grünbauer begrüßte den Präsidenten des Bayerischen Jagdverbandes Dr. Vocke und die Bayerische Jagdkönigin Lisa Müller (r.).

Auf der diesjährigen "Jagen und Fischen" auf dem Augsburger Messegelände präsentierten sich die Imker des Landesverbandes Bayerischer Imker wieder mit einem eigenen Stand. Damit demonstrierten sie, daß die Imkerei ein Stück Natur ist, welches eine Ergänzung zu den Interessen der Jäger und auch Fischer darstellt. Die Bayerische Honigprinzessin Doris Grünbauer erklärte am Messestand zusammen mit den Imkern aus Augsburg um Karin Staffler den Besuchern unter anderem, wie der Honig aus den Waben gewonnen wird. Besonders die kleinen Naturliebhaber wollten sich selbst an der Schleuder versuchen und lauschten den Ausführungen von Honigprinzessin Doris fasziniert. Bei der Eröffnung kamen LVBI-Präsident Eckard Radke und die Bayerische Honigprinzessin ins Gespräch mit Prof. Dr.-Ing. Albert Göttle, dem Präsidenten des Landesfischereiverbandes Bayern, und Prof. Dr. Jürgen Vocke, dem Präsidenten des Bayerischen Jagdverbandes, um sich über mögliche gemeinsame Aktionen auszutauschen. Denn die Präsenz der Imker zeigt die Bedeutung der Bestäubungsleistung durch die Bienen, die allen Naturliebhabern am Herzen liegt. 

Ministerpräsident Seehofer begrüßt das neue Jahr in der Münchner Residenz

Die Bayerische Honigkönigin Katharina Eder (l.) und die Bayerische Honigprinzessin Doris Grünbauer (r.) im Gespräch mit Erzpriester Apostolos Malamoussis.

Zum Neujahrsempfang des Bayerischen Ministerpräsidenten lud Horst Seehofer in diesem Jahr die Bayerische Honigkönigin Katharina Eder und die Bayerische Honigprinzessin Doris Grünbauer in die Münchner Residenz. Zusammen mit weiteren Ehrenamtlichen, sowie zahlreichen Gästen aus Politik, Kirche, Wirtschaft, Kultur und Gesellschaft begrüßten sie das neue Jahr auf dieser festlichen Veranstaltung. Es freute die beiden besonders, auf dem festlichen Abend auch viele neue Bekanntschaften zu schließen und mit Horst Seehofer sowie zahlreichen weiteren Gästen ins Gespräch zu kommen und dabei Bayerns Imkerei zu repräsentieren. Dazu gehörten die bayerische Gesundheitsministerin Melanie Huml, Mitglieder verschiedener politischer Ebenen und Fraktionen, aber auch beispielsweise die Kaminkehrer aus allen Regionen Bayerns - auf ein erfolgreiches Jahr 2018!

"Niederbayern summt" beim Imkerempfang

Zum Imkerempfang der SPD-Landtagsfraktion, zu dem die bienenpolitische Sprecherin der SPD Ruth Müller lud, war auch die Bayerische Honigkönigin Katharina Eder nach Altdorf geladen. In ihrem Grußwort freute sie sich über die zahlreichen Besucher, darunter viele Imker, sowie Orts- und Kreisvorsitzende der Imkervereine. Diese tauschten sich rege mit Dr. Stefan Berg vom Institut für Bienenkunde in Veitshöchheim im Anschluss an seinen Vortrag aus. Außerdem gaben sie Anregungen von Seiten der Imkerei an die niederbayerischen Landtagsabgeordeten weiter, für welche sich diese im Landtag einsetzen wollen. Einen wichtigen Teil der Diskussion befaßte sich dabei mit Informationen zu verschiedenen Varroa-Behandlungsverfahren und weiteren Schädlingen/Krankheiten, basierend auf den aktuellen Forschungsergebnissen von Dr. Berg.

Als Ehrengäste im Bürgersaal in Altdorf zu Gast: MdL Bernhard Roos, die Bayerische Honigkönigin Katharina Eder, MdL Johanna Werner-Muggendorfer, Dr. Stefan Berg, Kreisvorsitzender Albert Maier, MdL Ruth Müller und der Vorsitzende des Imkervereins Landshut Barthl Frey (v.l.n.r.).